Less noise, more conversation.
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Frisch Verliebte wissen, wie sich das anfühlt und wollen, dass es immer so bleibt. Die anderen reagieren eher mit Spott und Ironie. Die Einmütigkeit zieht uns genauso an, wie sie uns abstösst.
Wieviel Disziplin gehört zum spirituellen Üben? Und wieviel davon ist letztlich Hingabe? Und was bringt es überhaupt, regelmässig zu üben? Für Deborah und Patrick ist klar: Anfangen kann man genau jetzt, genau hier. Good news: Wir müssen es nicht selber bewerkstelligen, sondern das Heilige selber tippt uns immer mal wieder auf die Schulter.
Ein glanzvolles Leben? In der Regel assoziieren wir damit ein Leben voller Reichtum, Macht, Erfolg und Glamour. Wer möchte deren Glanz verachten? Und doch, es gibt kritische Stimmen, die genau diesen Glanz radikaler Kritik unterziehen. Was stimmt daran? Muss ein glanzvolles Leben auch ein verkehrtes Leben sein?
Die Überfremdungsinitiative von James Schwarzenbach jährte sich kürzlich zum 50. Mal. Grund genug, um mit meinem Vater darüber zu reden.
Many of us deal with various levels of trauma and fear in our systems. At times, it might feel like it is all consuming and we often leave our bodies altogether, we dissociate. In trauma sensitive Yoga, we learn how to come back into our bodies, embody and find back to the present moment.
Eine Bekannte erzählte mir an einem Sommertag beim Eistee, dass sie eine ›Angststörung‹ habe. Mehrere Monate ist die lebenslustige Frau deswegen krankgeschrieben gewesen und konnte nicht arbeiten. »Was macht Dir Angst?«, habe ich gefragt. Sie wisse es nicht, lautete die Antwort. Die Angstanfälle seien grundlos aufgetaucht. Es hörte sich mysteriös an. Benennbar für die Frau sind lediglich körperliche Begleitsymptome wie Schweiss, Beklemmung, Atemnot, Schlaffheit.
When times are intense, a consistent practise is key for our overall wellbeing. In this guided meditation, awareness is filling out our bodies to touch the whole inside – let yourself be made of awareness. And discover how incredible comfort is possible for your being, when you step out of your thought stream.
Gebetskultur hat wenig mit der Dauer der Gebetszeit zu tun: Weg von frommem Leistungsdruck und religiöser Selbstoptimierung!
Markus Huppenbauer ist Ethik-Professor an der Universität Zürich. In diesem Semester hat er eine Lehrveranstaltung zum umstrittenen kanadischen Intellektuellen Jordan Peterson und dessen Buch «12 Rules for Life» angeboten. Warum tut er das? Und was taugen die Rules? Stephan Jütte will es wissen.
Wie viele andere habe ich letzte Woche auf Instagram ein schwarzes Bild gepostet mit dem Hashtag: #Blackouttuesday. Viele schlossen sich dieser Aktion an, weil sie nach dem furchtbaren Tod von George Floyd ein Zeichen zum Innehalten setzen wollten. Ich war dankbar, irgendwas tun zu können angesichts einer Grausamkeit, die verzweifelt oder aggressiv oder beides macht. Irgendwas ist oft zu wenig.

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