Less noise, more conversation.
Less noise, more conversation.

Bibel

Wie können wir füreinander zu Quellen werden? Diese Hitzesommer verändern den Blick auf etwas so Selbstverständliches wie Wasser.
Thorsten und Andi schliessen mit dieser Folge die Serie über die Bibel ab – zumindest vorläufig. Sie nehmen einige der Rückmeldungen auf, in denen Hörer:innen auf bleibende Herausforderungen für ihr heutiges Lesen der Bibel aufmerksam gemacht haben.
Warum faszinieren uns Bäume seit jeher? Ein Streifzug durch die Mythen der Weltreligionen führt zum Baum des Lebens im Zentrum des Paradieses, der für nichts Geringeres steht als die überfliessende Lebendigkeit Gottes.
Die Gewalttexte der Bibel sind verstörend. Religionskritikern liefern sie die Gründe, den Glauben an Gott abzulehnen. Andere meiden diese Texte oder würden sie am liebsten aus der Bibel löschen. Sonja Ammann, Professorin für Altes Testament an der Uni Basel, hält dagegen.
Die Bibel fasziniert viele Menschen. Als Literatur, als kultureller Schatz, auch als Heilige Schrift, in der wir Gottes Wort erfahren. Und etliche sagen, dass die Bibel sie nicht (mehr) interessiert. Die Bibel erscheint ihnen irrelevant.
Noe hat sich in einem Reel mit einer neuen Vernehmlassung auseinandergesetzt, die letzte Woche eröffnet wurde.
Die vorangehenden Folgen haben bei einigen Hörer:innen Fragen aufgeworfen: Wie kann ich nun die Bibel als Glaubensgrundlage lesen und sie zugleich historisch ernst nehmen? Und geht das auch, ohne theologische Vorbildung?
Regelmässig lädt Johann Menschen in meinen Podcast ein, die gerade ein Buch veröffentlicht haben. Dieses Mal macht er es anders: Er hat einen Gast, der gerade an einem Buch arbeitet und merkt, dass es schwierig wird.
Lange Zeit wurde die Bibel gelesen als ein Buch, das für uns, die christlichen Kirchen, geschrieben wurde. Gemeinsam mit der Pfarrerin und Neutestamentlerin Tania Oldenhage stellen Andi und Thorsten diese Selbstverständlichkeit in Frage.
Wie kommt man von der Bibel zu ethischen Urteilen? Möglichst direkt und unmittelbar, denn Gottes Willen gilt für alle Zeit, sagen die einen. Möglichst gar nicht, denn die biblischen Texte sind 2000 Jahre alt und haben mit unserer Welt nicht mehr viel zu tun, sagen die anderen.
Andi und Thorsten wollen in dieser Folge wissen, wie ein lebendiges Wechselspiel zwischen aufrichtigem Glauben und historisch-kritischem Bibellesen aussehen kann.
Die Bibel ist voller Geschichten – auch über Frauen. In einer Serie haben RefLab-Autor:innen ihnen Briefe geschrieben.
In dieser Folge setzen sich Angie und Christian kritisch mit dem Mythos «Sex in der Ehe ist Pflicht» auseinander.
Die Bibel ist ein Buch, das fast alle haben und nur wenige lesen. In dieser Folge laden Andi und Thorsten dazu ein, sich neu über die Bibel zu wundern – über ihre Eigenart, ihre Tiefe und ihre Widerständigkeit.
Für manche ist das keine Frage, sondern die Grundlage ihres Lebens und Glaubens. Für andere ist das ein Gedanke aus ferner Vergangenheit.
Welche Rituale und Geschichten tragen uns durch das Weihnachtsfest? Ein Text aus dem RefLab Buch «Ein gefühltes Jahr»

RefLab regelmässig in deiner Mailbox