Dein digitales Lagerfeuer
Dein digitales Lagerfeuer

Gott

Gott ist fern – irgendwo da draussen? Oder wohnt der Himmel in mir? Der Theologe und Influencer Martin Thoms über körperbezogene Spiritualität. In Teil 1 geht es um das Ablegen hinderlicher Denkfilter.
Die Suche nach Gott verändert sich über die Zeiten: mal im Schweigen im Kloster, mal im intensiven Studium heiliger Texte, mal über den Körper und ganz konkret im Alltag. In dieser Folge schauen Patrick und ich auf das Kloster Kappel als Beispiel für die Transformation spiritueller Praxis — und laden dich am Ende ein, mit uns zu üben, yay!
Wie fühlt es sich an sich zu trauen, aus sich rauszugehen? Und was passiert mit uns, wenn wir es wagen? Ein Text aus dem RefLab Buch «Ein gefühltes Jahr».
Meine Kollegin Evelyne und ich reden über das Altern und fragen uns, was das Christentum und die Bibel dazu eigentlich zu sagen hat.
Mit ihrem Dossier «Neues von Gott» und der Verlängerung in einem «Jesus Dossier» sind Andi und Thorsten fertig. Aber mit Gott kommen sie nicht ans Ende. Im Gegenteil, auch in dieser Folge fangen sie wieder an und fragen: Ist alles gesagt, was sich Neues über Gott und Jesus sagen lässt?
Ein Gespräch mit dem Zürcher Kurator und Dozenten Adrian Notz über digitale Kunst, ausgelagerte Hirne und Datenbunker in Schweizer Bergen.
Eine Zugfahrt mit Gott: Von Schallschutzwänden, der Natur und einer kleinen Hoffnung.
Über viele Generationen hinweg war es im Christentum selbstverständlich, den eigenen Glauben immer auch in kritischer Abgrenzung vom Judentum zu beschreiben. Erst nach dem Holocaust begann in Kirche und Theologie ein Prozess der selbstkritischen Hinterfragung.
In dieser Folge sprechen wir mit Christiane Henkel über «Integrale Theologie».
In einer ersten Folge hatten Thorsten und Andi vorgelegt und alle Hörer:innen von Geist.Zeit eingeladen, ihre eigene Antwort auf die Frage «Was fehlt, wenn Gott fehlt?» zu schreiben.
Jetzt soll Gott auch noch behindert sein! Ist das nicht gotteslästerlich? Nein, von Blasphemie keine Spur in der neuen Folge Geist.Zeit. Es geht um die tiefe Sehnsucht, von Gott gesehen, verstanden und erkannt zu sein.
Atheismus war einmal. Heute ist es nur noch eine Minderheit, die den Glauben ausdrücklich negiert. Es gibt noch Menschen, für die die Abwendung von Gott keine Verlust-, sondern eine Befreiungserfahrung ist.
Warum leide ich? Warum müssen wir zusehen, wie Menschen, die wir lieben, Schweres ertragen? Wie können wir diese Erfahrung zusammendenken mit einem allmächtigen und liebenden Gott?
Andi Loos und Thorsten Dietz setzen ihre Reihe «Neues von Gott» fort und diskutieren Jordan Petersons Bestseller über Gott: We Who Wrestle With God.
Es weihnachtet sehr, als die Christenheit im Jahr 325 in Nizäa in der Nähe des heutigen Istanbul zum ersten Mal ein gemeinsames Glaubensbekenntnis formuliert: Jesus Christus, der Sohn Marias, ist Gott!
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