Kultur ist doch etwas Schönes. Und trotzdem kriegen wir uns dauernd deswegen in die Haare. Ein Versuch zu verstehen, wie das passiert – und was wir dagegen tun können.
Heil(er) Trump: Das Spiel des US-Präsidenten mit Blasphemie offenbart seinen zutiefst antichristlichen Charakter. Kann das noch irgend jemand übersehen?
Arnd Henzes Buch zeigt, wie stark christlicher Nationalismus die US-Politik prägt – und warum diese Ideologie eine Gefahr für demokratische Gesellschaften weltweit darstellt. Eine eindringliche Analyse der religiösen Kräfte hinter der Trump-Bewegung und ein Plädoyer für demokratischen und christlichen Widerstand.
Wenn Vertrauen eine Ware ist, ist Wahrhaftigkeit eine Option unter vielen. Umso wichtiger sind glaubwürdige und demokratieorientierte Medien – und zwar lieber doppelt als halb so viel.
Der SRF-USA Korrespondent Roger Aebli hat einen inhaltlichen Aussetzer vor laufender Kamera. Kurz darauf berichtet die Presse ausführlich darüber. In den Kommentarspalten wird die Frage gestellt, wie mit diesem öffentlichen Ausdruck von Schwäche umzugehen sei.
Frauen kämpfen bis heute darum, ihre Geschichte selbst erzählen zu können. Am internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen wird deutlich, warum Frauen ihre Stimme finden müssen, um diese Gewalt und stereotype Narrative zu durchbrechen.
In einer Zukunft, in der Geschichte als Hologramm fortlebt, wandern ein Vater und seine Tochter durch die Schatten der Fehler vergangener Generationen. Zwischen Protest, Klimakatastrophen und politischen Illusionen entdecken sie, wie schmerzhaft Erinnerung sein kann – und wie sie dennoch Hoffnung schenkt.
Überall sonst erstarkt das Christentum, nur bei uns nicht. Die NZZ suggeriert deshalb in einem Artikel Besorgnis um dessen Zukunft, eigentlich geht es aber um etwas anderes. Eine Replik.
Die Tagung «Schule des Friedens» hat mich tief inspiriert, den Begriff «Frieden» anzuschauen. Was bedeutet Frieden? Wessen Verantwortung ist Frieden? Lautes Nachdenken von Leela Sutter am Tag der Vergabe des Friedensnobelpreises.
Vor zwei Jahren veröffentlichten wir einen Blogpost mit diesem Titel. Es gilt, selbstkritisch immer wieder die «abers» zu eliminieren, die auftauchen, und Empathie aufrecht zu erhalten.
Am 10. September wurde der rechtspopulistische Medienstar Charlie Kirk mit 31 Jahren erschossen. Mitten in einer öffentlichen Veranstaltung, vor seiner Frau und seinen zwei Kindern. Manuel fragt sich, wie man angemessen um jemanden trauert, dessen Weltbild einem zutiefst abstösst – und der trotzdem mehr ist als das, wofür er stand.