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Politik

Der Rücktritt des deutschen Christdemokraten stellt erneut zur Debatte: Was bedeutet Christlichkeit für die Christlich-demokratische Union? Und: Ist er an diesem gescheitert?
Beim Nato-Gipfel ist von Liebe die Rede, während die grösste Aufrüstung seit Jahrzehnten verhandelt wird. Ein Blick auf die leisen Verschiebungen, mit denen Krieg normalisiert wird: aus journalistischer und christlicher Perspektive.
Im Buch «Communion» schildert der US-Vizepräsident, warum ihn der Katholizismus mehr überzeugt als der Evangelikalismus. Am Ende seiner Glaubensbiografie bleibt er in seiner Wahrnehmung der katholischen Lehre jedoch selektiv.
Herr oder Knecht der Künstlichen Intelligenz – Eine erste Reaktion auf die Enzyklika von Papst Leo XIV.
Kultur ist doch etwas Schönes. Und trotzdem kriegen wir uns dauernd deswegen in die Haare. Ein Versuch zu verstehen, wie das passiert – und was wir dagegen tun können.
40 Jahre Tschernobyl – wie eine Katastrophe unser Verhältnis zur Natur veränderte.
Warum sie uns alle betrifft und wie wir als Gesellschaft junge Männer in ihrer Orientierungssuche besser begleiten können
Heil(er) Trump: Das Spiel des US-Präsidenten mit Blasphemie offenbart seinen zutiefst antichristlichen Charakter. Kann das noch irgend jemand übersehen?
Arnd Henzes Buch zeigt, wie stark christlicher Nationalismus die US-Politik prägt – und warum diese Ideologie eine Gefahr für demokratische Gesellschaften weltweit darstellt. Eine eindringliche Analyse der religiösen Kräfte hinter der Trump-Bewegung und ein Plädoyer für demokratischen und christlichen Widerstand.
Wenn Vertrauen eine Ware ist, ist Wahrhaftigkeit eine Option unter vielen. Umso wichtiger sind glaubwürdige und demokratieorientierte Medien – und zwar lieber doppelt als halb so viel.
«Sentimental Value» des Regisseurs Joachim Trier wurde als bester europäischer Film ausgezeichnet – im Zentrum steht ausgerechnet: ein Gebet.
Der SRF-USA Korrespondent Roger Aebli hat einen inhaltlichen Aussetzer vor laufender Kamera. Kurz darauf berichtet die Presse ausführlich darüber. In den Kommentarspalten wird die Frage gestellt, wie mit diesem öffentlichen Ausdruck von Schwäche umzugehen sei.
Was hat unser Kater Peppino mit der Bekämpfung des Faschismus zu tun? Du erfährst es, wenn du weiterliest.
Frauen kämpfen bis heute darum, ihre Geschichte selbst erzählen zu können. Am internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen wird deutlich, warum Frauen ihre Stimme finden müssen, um diese Gewalt und stereotype Narrative zu durchbrechen.
In einer Zukunft, in der Geschichte als Hologramm fortlebt, wandern ein Vater und seine Tochter durch die Schatten der Fehler vergangener Generationen. Zwischen Protest, Klimakatastrophen und politischen Illusionen entdecken sie, wie schmerzhaft Erinnerung sein kann – und wie sie dennoch Hoffnung schenkt.
Überall sonst erstarkt das Christentum, nur bei uns nicht. Die NZZ suggeriert deshalb in einem Artikel Besorgnis um dessen Zukunft, eigentlich geht es aber um etwas anderes. Eine Replik.
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