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Beiträge Politik

Sind Christen über Blasphemie erhaben?

Im römischen Reich wurden Gotteslästerer an den Galgen gebracht oder durch das Entzweischneiden ihrer Zunge an weiteren Sprechsünden gehindert. In unseren liberalen Gesellschaften erscheinen Blasphemieverbote dagegen als antiquiert. Verschiedene Staaten haben die betreffenden Gesetzesartikel gestrichen. Mich interessiert in diesem Beitrag die spezifisch christliche Dimension der Diskussion um Blasphemie, die Paradoxie der Schändung des Geschändeten.

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Weg mit dem Kreuz!

Auch nach 2‘000 Jahren kann das Kreuz noch aufregen. Leidenschaftliche Befürworter der Religionsfreiheit und der Neutralität unseres liberalen Staates empören sich über die Restbestände dessen, was gerne als «christlich-abendländische Kultur» bezeichnet wird. Hüter:innen ebendieser Kultur beschwichtigen und wollen den Ball flach halten. Ein Kommentar zu dieser immer neu aufflammenden Debatte – und ihrer eigentümlichen Rollenverteilung.

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Das sind keine echten Christen!

Früher haben die Kirchenoberen in Konzilien entschieden, was der “rechte Glaube” ist. Heute weiss das jede*r selber und beurteilt christliche Instagram-Accounts, kirchliche Statements oder politische …

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Wer wir sein werden

Drei verschiedene Eindrücke haben mich zum Grundgedanken dieses Blogposts geführt: Letzten Dienstag haben Manu und ich mit Valentin Abgottspon in unserem Podcast «Ausgeglaubt» u.a. über …

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Die Evangelikalen und der religiöse Nationalismus

Mit diesem Beitrag setzt Thorsten Dietz seine Blogserie über die evangelikale Bewegung und das Phänomen der «Postevangelikalen» fort. Er spürt den Gründen für die Politisierung weiter Teile des Evangelikalismus nach – und zeigt auf, dass die Versuchung zum Autoritarismus wohl zum zeitgenössischen Evangelikalismus gehört, dass er ihr aber nicht notwendigerweise erliegen muss.

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«Mutti» bittet um Verzeihung

Die Kanzlerin bittet die Bürgerinnen und Bürger an einer kurzfristig einberufenen Pressekonferenz letzten Mittwoch um Verzeihung. Nicht einfach mit einem beiläufigen «Sorry.», sondern mit einer veritablen Schuldübernahme. Die geplante Osterruhe sei ein Fehler gewesen, für den sie allein die Verantwortung trage. Man kann darin ein Zeichen demütiger Selbstbescheidung erkennen aber auch eine neue Form personalisierter Machtpolitik.

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Es braucht die Provokation

Wieso ich als junge Schweizerin und Millennial am Begriff «Patriarchat» festhalte.

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Begriffsmacht und Komplizenschaft

Klar: Ohne Dingen einen Namen zu geben, können wir uns nicht verständigen. «Ein Tisch, ist ein Tisch.» Aber es gibt Begriffe, die der Verständigung nicht vorausgehen, sondern sie quasi voraussetzen oder erzwingen wollen. Diese Begriffe führen nicht zu einer Polarisierung innerhalb der Gesellschaft, sondern sind deren Ergebnis. Sie sind Denkabkürzungen, die entweder eine träge und selbstgefällige Political Correctness befördern oder auf der populistischen Welle eines leeren Freiheits- und Individualismusideals reiten.

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Achselschweiss-Sexismus

Zumutungen der neuen Unternehmens(un)kultur: Ein Survival-Guide

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Das Unbehagen in der Sprache

Werden wir immer Gender * malen? Oder können wir die * irgendwann wegräumen, wie Weihnachtsschmuck vom letzten Jahr, weil sie nicht mehr gebraucht werden?

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