Dein digitales Lagerfeuer
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Politik

Manuel Schmid und Stephan Jütte sprechen über rechtspopulistische Tendenzen innerhalb des Christentums und christlicher Kirchen. Im Zentrum steht die Frage, wo christlicher Glaube politisch missbraucht wird: wenn er zur kulturellen Abgrenzung dient, nationale Identität sakral aufgeladen wird oder Machtansprüche religiös legitimiert werden.
Der SRF-USA Korrespondent Roger Aebli hat einen inhaltlichen Aussetzer vor laufender Kamera. Kurz darauf berichtet die Presse ausführlich darüber. In den Kommentarspalten wird die Frage gestellt, wie mit diesem öffentlichen Ausdruck von Schwäche umzugehen sei.
Die Gefahr von rechts ist höchst real. Allerdings gibt es in diesem Feld viel Bewegung und erhebliche Unterschiede. Deshalb ist es wichtig, genauer hinzusehen und präziser zu beschreiben. Nur so kann man die Urteilssicherheit gewinnen, die die Grundlage für das eigene demokratische Engagement ist.
Wenn es um Politik geht, treffen gegensätzliche, erregte Meinungen aufeinander. Aber was steht hinter diesen Meinungen? In der Seelsorge fragt man: Was ist das Thema im Thema? Das sollte man auch in der Politik häufiger tun.
Überall sonst erstarkt das Christentum, nur bei uns nicht. Die NZZ suggeriert deshalb in einem Artikel Besorgnis um dessen Zukunft, eigentlich geht es aber um etwas anderes. Eine Replik.
Ist der Krieg tatsächlich der «Vater von allem» – oder ist die Welt grundsätzlich ein Ort des Wohlwollens? Patrick und Leela teilen ihr Wahrnehmen vom Grundstrom der Welt, wie schmal der Grat sein kann, auf dem wir uns bewegen und weshalb der freie Wille hier reinfunken kann.
Am 10. September wurde der rechtspopulistische Medienstar Charlie Kirk mit 31 Jahren erschossen. Mitten in einer öffentlichen Veranstaltung, vor seiner Frau und seinen zwei Kindern. Manuel fragt sich, wie man angemessen um jemanden trauert, dessen Weltbild einem zutiefst abstösst – und der trotzdem mehr ist als das, wofür er stand.
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