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Politik

Es gibt diese Dauerdebatte in Deutschland wie in der Schweiz: «Soll die Kirche politisch sein?» Meist bleibt dabei unklar, wer hier überhaupt mit «Kirche» oder «Politik» gemeint ist.
Am 10. September wurde der rechtspopulistische Medienstar Charlie Kirk mit 31 Jahren erschossen. Mitten in einer öffentlichen Veranstaltung, vor seiner Frau und seinen zwei Kindern. Manuel fragt sich, wie man angemessen um jemanden trauert, dessen Weltbild einem zutiefst abstösst – und der trotzdem mehr ist als das, wofür er stand.
Warum sehnen wir uns nach «starken Männern» – und übersehen dabei, dass ihre Stärke oft nichts anderes ist als kaschierte Schwäche? Manuel und Stephan reden über Alpha-Männer, die überraschende Ehrlichkeit biblischer «Helden»-Geschichten und die Frage, was Jesus mit Macht zu tun hat.
Ich bin ein Schatten, in die Sonne verliebt ... Peter Hüseyin Cunz über seine Liebe zur islamischen Mystik und seine Sicht auf Auswüchse des politischen Islam.
In dieser Spezialfolge haben Manuel und Stephan Besuch: Hannah Bethke – Politikwissenschaftlerin, Journalistin, gläubige Protestantin und Autorin des viel diskutierten Buches «Vom Glauben abgefallen – Mut zur Christlichkeit statt Angst vor dem Zeitgeist». Und ja: Es wurde theologisch, politisch, kritisch – aber auch herzlich und ehrlich.
Mit Pfarrerin Verena Mühlethaler spricht Felix Reich über den Flüchtlingssonntag, der am 22. Juni in vielen Kirchen gefeiert wird.
«No Kings» – unter diesem Slogan protestieren Millionen Menschen in den USA gegen die Politik der Trump-Regierung. Wird das biblische Thema der Königskritik wieder aktuell?
Zu politisch, zu angepasst, zu flach – und vor allem: zu wenig Kirche. Hannah Bethke hält der evangelischen Kirche in Deutschland den Spiegel vor. In ihrem neuen Buch «Vom Glauben abgefallen» rechnet sie mit dem Zustand des Protestantismus ab – und ruft zur Rückbesinnung auf das Theologische auf.
Der Eurovision Song Contest 2025 in Basel bringt nicht nur Glitzer und Pop auf die Bühne, sondern auch politische Spannungen – vor allem rund um die Teilnahme Israels. In dieser Folge fragen sich Stephan und Manu: Wie politisch darf oder soll ein Kulturanlass wie der ESC eigentlich sein? Geht es noch um Musik – oder längst um Moral?​
Es ist ein hochaktuelles politisches (aber nicht tagespolitisches) Thema: Die Demokratie hat ein Repräsentanz-Problem. Das heißt: Zu viele Menschen fühlen sich von den politischen Parteien und Amtsinhabern nicht vertreten.
Sexual- und Familienthemen prägen die öffentlichen Debatten mehr denn je. Es herrscht Kulturkampf. Thorsten Dietz, Janna Horstmann und Manuel Schmid reden darüber, warum das so ist - und warum es uns interessieren sollte.
Die Welt dreht durch, und wir drehen uns mit. Zwischen Schlagzeilen voller Chaos und Polarisierung bleibt die Frage: Lassen wir uns von Angst fesseln oder von Hoffnung antreiben?
Die Welt scheint aus den Fugen. Unter der Präsidentschaft von Donald Trump werden die Grenzen des Sagbaren in rasend schneller Geschwindigkeit verschoben, die Entwicklungshilfe droht ohne demokratische Legitimierung an die Wand gefahren zu werden.
«Die Kunst ist frei. Eine Zensur findet nicht statt.» So oder ähnlich kann man es in allen Verfassungen demokratischer Staaten lesen.
Andi Loos und Thorsten Dietz setzen ihre Reihe «Neues von Gott» fort und diskutieren Jordan Petersons Bestseller über Gott: We Who Wrestle With God.
Im Podcast «RefLab To Go» haben wir bisher ausgewählte Blogbeiträge vorgelesen. Wir passen das Konzept an und sprechen stattdessen mit dem jeweiligen Autor über die Hintergründe seines Textes. Den (Neu-)Anfang machen wir mit Elon Musk und Donald Trump.

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