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Politik

Die Religion kehrt zurück in die Politik. Nicht nur in den USA inszenieren sich Politikerinnen und Politiker als gläubige Christinnen und Christen und argumentieren mit der Bibel in der Hand.
Manuel Schmid und Stephan Jütte sprechen über rechtspopulistische Tendenzen innerhalb des Christentums und christlicher Kirchen. Im Zentrum steht die Frage, wo christlicher Glaube politisch missbraucht wird: wenn er zur kulturellen Abgrenzung dient, nationale Identität sakral aufgeladen wird oder Machtansprüche religiös legitimiert werden.
Ausgehend von der Diskussion um Konversionstherapien geht es um eine grundsätzliche Frage: Welche Rolle spielt Kirche in öffentlichen Moral- und Politikdebatten – und wie viel Deutungsmacht steht ihr zu?
Ein Kommentar zur Halftime Show beim Super Bowl LX.
Der SRF-USA Korrespondent Roger Aebli hat einen inhaltlichen Aussetzer vor laufender Kamera. Kurz darauf berichtet die Presse ausführlich darüber. In den Kommentarspalten wird die Frage gestellt, wie mit diesem öffentlichen Ausdruck von Schwäche umzugehen sei.
Was hat unser Kater Peppino mit der Bekämpfung des Faschismus zu tun? Du erfährst es, wenn du weiterliest.
Obwohl die Menschenrechte universell formuliert sind, selbstverständlich waren sie nie. Sie entstanden als Antwort auf historische Verbrechen, nicht als Beschreibung einer bereits verwirklichten Realität.
Die Gefahr von rechts ist höchst real. Allerdings gibt es in diesem Feld viel Bewegung und erhebliche Unterschiede. Deshalb ist es wichtig, genauer hinzusehen und präziser zu beschreiben. Nur so kann man die Urteilssicherheit gewinnen, die die Grundlage für das eigene demokratische Engagement ist.
Gottesbilder sind nie nur privat – sie prägen, wie wir über Autorität, Freiheit und Politik denken. Manuel und Stephan fragen in dieser Folge, wie theologische Vorstellungen kippen können und warum manche Gottesbilder Menschen für autoritäre Ideologien empfänglich machen.
Wenn es um Politik geht, treffen gegensätzliche, erregte Meinungen aufeinander. Aber was steht hinter diesen Meinungen? In der Seelsorge fragt man: Was ist das Thema im Thema? Das sollte man auch in der Politik häufiger tun.
Überall sonst erstarkt das Christentum, nur bei uns nicht. Die NZZ suggeriert deshalb in einem Artikel Besorgnis um dessen Zukunft, eigentlich geht es aber um etwas anderes. Eine Replik.
Ist der Krieg tatsächlich der «Vater von allem» – oder ist die Welt grundsätzlich ein Ort des Wohlwollens? Patrick und Leela teilen ihr Wahrnehmen vom Grundstrom der Welt, wie schmal der Grat sein kann, auf dem wir uns bewegen und weshalb der freie Wille hier reinfunken kann.
Es gibt diese Dauerdebatte in Deutschland wie in der Schweiz: «Soll die Kirche politisch sein?» Meist bleibt dabei unklar, wer hier überhaupt mit «Kirche» oder «Politik» gemeint ist.
Am 10. September wurde der rechtspopulistische Medienstar Charlie Kirk mit 31 Jahren erschossen. Mitten in einer öffentlichen Veranstaltung, vor seiner Frau und seinen zwei Kindern. Manuel fragt sich, wie man angemessen um jemanden trauert, dessen Weltbild einem zutiefst abstösst – und der trotzdem mehr ist als das, wofür er stand.
Warum sehnen wir uns nach «starken Männern» – und übersehen dabei, dass ihre Stärke oft nichts anderes ist als kaschierte Schwäche? Manuel und Stephan reden über Alpha-Männer, die überraschende Ehrlichkeit biblischer «Helden»-Geschichten und die Frage, was Jesus mit Macht zu tun hat.
Ich bin ein Schatten, in die Sonne verliebt ... Peter Hüseyin Cunz über seine Liebe zur islamischen Mystik und seine Sicht auf Auswüchse des politischen Islam.
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