Less noise, more conversation.
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Persönlich

Erwachen aus der Illusion des Abgetrennt-Seins von der göttlichen Quelle – das ist eine Sehnsucht vieler Menschen. In der Spiri-Bubble wird diese Sehnsucht teils schamlos kommerzialisiert. Eine Mega-Veranstaltung mit Tausenden von Menschen hat Leela zum Nachdenken angeregt.
Nicht alle Menschen sind Eltern. Und es braucht keine eigenen Kinder, um Charakterzüge zu entwickeln, die positiv mit Mutterschaft verbunden sind.
Wir pflanzen einen Garten, mit paradiesischen Gewächsen. Als erstes einen Holunderstrauch. Er darf in keinem Garten fehlen. Aus der Ferne erinnern seine Blüten an Wolken.
Vor einem Jahr ist mein Vater gestorben, unerwartet und sehr schnell. Ich habe seinen Tod unendlich klar erlebt, habe das Licht gesehen, das zurück ins Licht geht. Wie trauert es sich auf diesem Hintergrund?
Das Eintauchen in die Stille oder die Verbindung mit dem Eigentlichen wollen immer wieder von neuem gepflegt werden: eine Beobachtung aus meinem eigenen Erleben.
Was ein Ayatollah wirklich ist – und warum seine Nachfolge die Machtfrage im Iran entscheidet.
Fünf Dinge, die für einen entspannteren Umgang mit Medien, Smartphone und Social Media sorgen.
Freundschaften verändern sich mit dem Alter. Gemeinsam verbrachte Zeit ist oft limitiert. Wie geht Freundschaft ohne zu einem Termin zu werden?
Ein Zug, zwei Männer, ein Ticket zu wenig: Im ICE von Zürich nach Mailand trifft der ticketlose Anis auf Corrado, und plötzlich wird aus einer Routinekontrolle eine Geschichte über Empathie, Solidarität und Scham.
Reinheit steht bei Simone Weil nicht für moralische Makellosigkeit – sondern für eine Wahrnehmungsform, die sich der Steigerungslogik entzieht.
Kollektive Trauer hat weniger mit Traurigkeit zu tun als mit Anteilnahme. Und: Sie zieht vor allem Nicht-Betroffene in die Verantwortung.
Eine Erkundung des seltsam zeitlosen Raum zwischen Vergangenheit und Zukunft – eine Phase, in der Erinnerungen sortiert, Pläne neu gedacht und die Gegenwart plötzlich spürbar wird. Aus dem RefLab-Buch «Ein gefühltes Jahr».
Von einer Jahresübergangszeit, ungewaschener Wäsche und dem menschlichen Drang, immer irgendwas zu tun.
Ein Ritual, ein Gedanke und eine Frage. Aus dem RefLab Buch «Ein gefühltes Jahr»
Gesprächsthemen für Familien und Freund:innen, Arbeitsteams, oder auch zum Nachdenken alleine: eine Liste an Fragen zum Mitnehmen in die Festtage.
Welche Rituale und Geschichten tragen uns durch das Weihnachtsfest? Ein Text aus dem RefLab Buch «Ein gefühltes Jahr»
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