Jeder Mensch hat einen Ort, an dem er oder sie sich besonders verbunden fühlt. Mit sich selbst, mit der Natur, mit Gott, mit den Mitmenschen. Diesen Ort nenne ich Lichtung.
48 Teams, 104 Spiele, Ticketpreise jenseits jeder Realität, Klimabelastung und ein FIFA-Präsident im PR-Modus: Die WM 2026 verspricht weniger ein Fussballturnier als ein geopolitisches Unterhaltungsprojekt zu werden. Ein satirischer Blick auf die wohl schrägste WM aller Zeiten.
Erwachen aus der Illusion des Abgetrennt-Seins von der göttlichen Quelle – das ist eine Sehnsucht vieler Menschen. In der Spiri-Bubble wird diese Sehnsucht teils schamlos kommerzialisiert. Eine Mega-Veranstaltung mit Tausenden von Menschen hat Leela zum Nachdenken angeregt.
Wir pflanzen einen Garten, mit paradiesischen Gewächsen. Als erstes einen Holunderstrauch. Er darf in keinem Garten fehlen. Aus der Ferne erinnern seine Blüten an Wolken.
Vor einem Jahr ist mein Vater gestorben, unerwartet und sehr schnell. Ich habe seinen Tod unendlich klar erlebt, habe das Licht gesehen, das zurück ins Licht geht. Wie trauert es sich auf diesem Hintergrund?
Das Eintauchen in die Stille oder die Verbindung mit dem Eigentlichen wollen immer wieder von neuem gepflegt werden: eine Beobachtung aus meinem eigenen Erleben.
Ein Zug, zwei Männer, ein Ticket zu wenig: Im ICE von Zürich nach Mailand trifft der ticketlose Anis auf Corrado, und plötzlich wird aus einer Routinekontrolle eine Geschichte über Empathie, Solidarität und Scham.
Eine Erkundung des seltsam zeitlosen Raum zwischen Vergangenheit und Zukunft – eine Phase, in der Erinnerungen sortiert, Pläne neu gedacht und die Gegenwart plötzlich spürbar wird. Aus dem RefLab-Buch «Ein gefühltes Jahr».