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Jeder Mensch hat einen Ort, an dem er oder sie sich besonders verbunden fühlt. Der Trüllisberg ist für unsere Mitarbeiterin Julia Zablotny dieser Ort.
Im Juni fand in Zürich das KIN-Festival mit grossem Erfolg statt. Es verband Kunst und Engagement. Feministische Stimmen kamen zu Wort, Fragen von Menschen mit Behinderung wurden diskutiert. Reflab war am Festival beteiligt.
Beim Nato-Gipfel ist von Liebe die Rede, während die grösste Aufrüstung seit Jahrzehnten verhandelt wird. Ein Blick auf die leisen Verschiebungen, mit denen Krieg normalisiert wird: aus journalistischer und christlicher Perspektive.
Im Buch «Communion» schildert der US-Vizepräsident, warum ihn der Katholizismus mehr überzeugt als der Evangelikalismus. Am Ende seiner Glaubensbiografie bleibt er in seiner Wahrnehmung der katholischen Lehre jedoch selektiv.
Was bedeutet eigentlich gesund? Und wie viele Eier muss ich essen, um genug Proteine zu mir zu nehmen? Die 10 Learnings aus den I feel you Podcast-Gesprächen zum Thema Ernährung.
Thorsten und Andi schliessen mit dieser Folge die Serie über die Bibel ab – zumindest vorläufig. Sie nehmen einige der Rückmeldungen auf, in denen Hörer:innen auf bleibende Herausforderungen für ihr heutiges Lesen der Bibel aufmerksam gemacht haben.
Warum faszinieren uns Bäume seit jeher? Ein Streifzug durch die Mythen der Weltreligionen führt zum Baum des Lebens im Zentrum des Paradieses, der für nichts Geringeres steht als die überfliessende Lebendigkeit Gottes.
Markus Gabriels Buch «Ethische Intelligenz» entfaltet grosse Hoffnungen auf die moralische Rolle der KI. Im zweiten Teil der Diskussion gehen Manuel und Peter in die Tiefe und prüfen kritisch, wie tragfähig seine Thesen über Bewusstsein, Freiheit, moralische Tatsachen und das Menschsein im Gegenüber zur Maschine wirklich sind.
Ein Sommergespräch über Ökofeminismus, das Göttinnenland, Feen und den wunderbaren hohen Ton des Heiligen Augustinus
Mensch bleiben – und verantwortlich: Auf der European Academy of Religion diskutieren Religionsforscher:innen hitzig über die Herausforderungen der Gegenwart, übermächtige KI und das gefährdete Menschliche.
Wie lebt man weiter, wenn der Tod immer wieder ins eigene Leben tritt? Mit Janna Horstmann spreche ich ungefiltert über Tod, Trauer und Wut – und über die radikale Option, dass selbst tiefster Schmerz und Trauma vollständig transformiert werden können. Ohne etwas schönzureden.
Die ultrakonservative Piusbruderschaft hat in den vergangenen Tagen viel zu viel Aufmerksamkeit bekommen: Weil sie vier Bischöfe geweiht hat – und Papst Leo XIV. sie dafür exkommuniziert, also aus der römisch-katholischen Kirche ausgeschlossen hat.
Leicht kann man dem Eindruck erliegen, dass es noch nie so schlimm um die Welt stand wie heute. Wie können wir mit dieser Situation so umgehen, dass wir im Sturm der Katastrophenmeldungen nicht die Orientierung verlieren? Als zweite Navigationshilfe: Die eigene Situation durch Selbstdistanz richtig einordnen.
Seit Jahren beschäftigt sich der Zürcher Prof. für Praktische Theologie, Thomas Schlag, mit den Herausforderungen des digitalen Wandels.
Jeder Mensch hat einen Ort, an dem er oder sie sich besonders verbunden fühlt. Mit sich selbst, mit der Natur, mit Gott, mit den Mitmenschen. Es ist die Lichtung im Wald, die Wurzel unter der Birke oder die Bank in der Bahnhofshalle. An diesen Orten fällt Licht in dich ein, deine Welt wird weit. Dieser Ort ist deine Lichtung.
Der Gottesdienst ist für viele Menschen ein unbekannter Kontinent, wenn nicht eine ferne Galaxie. Geht da überhaupt jemand hin, findet das noch statt?
Eine trans Frau wird aus dem Frauenbereich einer Badi weggeführt. Was bedeutet dies für einen gesellschaftlichen Weg zu mehr Inklusion, Teilhabe und Gewaltfreiheit?
In dieser Folge spricht Janna Horstmann mit der Ayurveda Therapeutin Alexandra Krahl darüber, wie ayurvedischer Ernährung das Wohlbefinden steigert.

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