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Persönlich

In einer Zukunft, in der Geschichte als Hologramm fortlebt, wandern ein Vater und seine Tochter durch die Schatten der Fehler vergangener Generationen. Zwischen Protest, Klimakatastrophen und politischen Illusionen entdecken sie, wie schmerzhaft Erinnerung sein kann – und wie sie dennoch Hoffnung schenkt.
Vom Spazierengehen und dem Wunsch die Zeit anzuhalten. Ein Text aus dem RefLab Buch «Ein gefühltes Jahr».
Weg mit Ballast, neue Beziehungen knüpfen, sich an kleinen Dingen freuen: Was ich beim Umzug gelernt habe, merke ich mir auch für andere Lebensbereiche.
Ein Ritual, ein Gedanke und eine Frage. Aus dem RefLab Buch "Ein gefühltes Jahr".
Zwischen Busfahrt und Bücherchaos, Diagnose und Denner-Aktion – vom Zerbrechen und Zusammensetzen und chronischem Leben.
Und dann trifft es dich unverhofft: eine Erschöpfungsdepression zwingt dich zum Halten. Subjektive Einsichten eines Betroffenen.
Die Tagung «Schule des Friedens» hat mich tief inspiriert, den Begriff «Frieden» anzuschauen. Was bedeutet Frieden? Wessen Verantwortung ist Frieden? Lautes Nachdenken von Leela Sutter am Tag der Vergabe des Friedensnobelpreises.
Von der Scham. Und psychischer Gesundheit im Pfarrberuf. Ein Text aus dem RefLab Buch «Ein gefühltes Jahr».
Was Kirche ausmacht, ist, dass hier der Glaube kein Tabu ist. Das braucht Mut.
Sommerpoesie für heisse Tage und kühle Nächte. Und Erinnerungen an früher, wo der Sommer noch ein Jahr war.
Was für ein Genuss, abends im Garten zu essen, zu trinken, das Tagwerk zu betrachten und Ruhe zu finden. Meine Arbeit hatte den Garten verändert, und der Garten mich.
Wie fühlt sich beten an? Und was passiert eigentlich genau dabei? Ein Text aus dem RefLab Buch «Ein gefühltes Jahr»
Sommerpoesie für heisse Tage und kühle Nächte.
Wie fühlt es sich an sich zu trauen, aus sich rauszugehen? Und was passiert mit uns, wenn wir es wagen? Ein Text aus dem RefLab Buch «Ein gefühltes Jahr».
Auch Erholung soll heute möglichst effizient geschehen, Urlaub so perfekt wie möglich sein. Wie kann man dem «Ferien-FOMO» entgehen?
Wie erklärt sich der Sog, der uns gerade im Sommer nach draussen zieht und uns zu Grünsüchtigen macht? Eine Spiritualität des Gartens durchsetzt mit theologischer Muttererde.

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