Dein digitales Lagerfeuer
Dein digitales Lagerfeuer

Persönlich

»Nostalgie« meint eine sehnsuchtsvolle Hinwendung zu vergangenen Erfahrungen, Eindrücken und Tätigkeiten. Was Heimweh für den Raum ist, das ist Nostalgie für die Zeit. Und das darf man sich dieser Tage auch mal gönnen…
Kinder haben einen ungehinderten Zugang zu den Wundern des Lebens. Sie sehen die Welt mit Staunen, ihre Gefühle sind ungeniert und rein – und sie erinnern uns daran, wie wichtig es ist, diese Perspektive zu bewahren.
Mir fehlen nicht selten die Worte. Zum Glück haben andere sie gefunden. Utepils: Norwegischer Ausdruck für ein Bier, das draussen getrunken wird.
Selbstbestimmtes Arbeiten bedeutet Freiheit – aber auch den Druck, produktiv sein müssen. Wie man effizient ist – und trotzdem gesund bleibt.
Spiritualität und Religiosität in Alltagsdingen: zum Beispiel unterwegs in einer Kindheitserinnerung, mit Nonno auf der Vespa durch italienische Gassen flitzend.
Spiritualität und Religiosität werden häufig mit ganz grossen Erfahrungen, Fragestellungen und Ansprüchen verbunden. Aber auch das gepflegte Saunieren kann Geist und Seele erstaunlich gut tun…
Die grossen Worte, wer kennt sie nicht und weiss allzu oft nichts mit ihnen anzufangen. Marco Michalzik versucht in seinem Text eine Wiederbelebung der Sanftmut.
Spiritualität und Religiosität werden häufig mit ganz grossen Erfahrungen, Fragestellungen und Ansprüchen verbunden. Aber auch alltägliche Dinge können Gefässe für das Überschiessende sein.
Spiritualität wird häufig mit ganz grossen Erfahrungen, Fragestellungen und Ansprüchen verbunden. Aber auch Alltägliches kann spirituell werden.
Die Gegenwart ist ein Minenfeld, die Zukunft liegt im Nebel. Die Musik dazu klingt schillernd. Um so wichtiger sich ab und zu die Kopfhörer aufzusetzen und zu tanzen. Jetzt erst recht.
Wie Mauersegler auf ihrer langen Reise einen Schweif aus Glück und Bewunderung hinterlassen.
Vor wenigen Tagen durfte ich bei der letzten Reise meines Vaters dabei sein. Erinnerungen an jenen Mann, der mir das Skifahren beigebracht hat – und mir am Schluss das grösste Geschenk ever gemacht hat.
Warum sind manche Wiederholungen lästig und anstrengend, manche aber – wie der Frühling, der jedes Jahr wiederkommt – so wohltuend?
Erlösungsgedanken zur siebten Vater Unser Bitte «Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen».
Von Burgern und drei Tagen am Meer. Eine Meditation zur fünften «Unser Vater»-Bitte: Unser tägliches Brot gib uns heute.
Gott musiziert sich in die Welt. Wer sich davon anstimmen lässt, ersingt sich, was oft so zweifelhaft ist: Glaube, Liebe und Hoffnung.

RefLab regelmässig in deiner Mailbox