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Persönlich

Sommerpoesie für heisse Tage und kühle Nächte.
Eine kleine Tradition, die hilft, ohne Überforderung Kontakte zu pflegen.
Wie fühlt es sich an, sich nach jemandem oder etwas zu sehnen? Adam kennt die Sehnsucht, ich auch. Ein Text aus dem RefLab Buch "Ein gefühltes Jahr".
Sommerpoesie für heisse Tage und kühle Nächte
Die Tragödie vom Bergsturz in Blatten, Wallis erinnert an vergangene Katastrophen und hinterlässt das zentnerschwere Gefühl der Hoffnungslosigkeit. Worauf baut man in der Krise, wenn nichts mehr da ist, um darauf aufzubauen?
Einsamkeit betrifft viele Menschen – ob nach einem Verlust, im Alter, nach einem Umzug oder mitten im Alltag. Der Blogartikel beleuchtet die unterschiedlichen Facetten der Einsamkeit, ihre gesellschaftlichen Ursachen. Wie können wir als Gemeinschaft mehr Resonanz und Verbindung schaffen?
Es ist eine wunderliche Sache, die gerade geschieht: Ich fühle mich gleichzeitig an den verschiedensten Orten der Welt zuhause – und spüre, wie die Jahrhunderte alte Schweizer DNA in mir sich regt.
Ein persönlicher Rückblick auf den Deutschen Evangelischen Kirchentag 2025 in Hannover.
Drei Menschen erzählen in kurzen Videobeiträgen, was für sie Spiritualität im Alltag bedeutet.
Eine Zugfahrt mit Gott: Von Schallschutzwänden, der Natur und einer kleinen Hoffnung.
Vor Kurzem ist mein Vater gestorben. Und einmal mehr fällt mir die Unbeholfenheit im Umgang mit Trauernden, mit Tod auf. Hier sind fünf Tipps, die dir dabei helfen können.
Eines der wohl grössten Worte: Frieden. Wer wünscht sich ihn nicht? Wer jagt ihm nicht nach? Marco Michalzik versucht den Frieden zumindest sprachlich zu fassen.
Gedanken zu Ostern. Von Herzinfarkten, Bucketlisten und einem Platz an der Sonne.
Was tun mit Menschen, die dich auf Social Media konstant aufregen? Ich hab’s mit einer nervigen Person ausprobiert: Gespräch statt Kommentar. Und jetzt like ich manchmal sogar ihre Posts.
»Nostalgie« meint eine sehnsuchtsvolle Hinwendung zu vergangenen Erfahrungen, Eindrücken und Tätigkeiten. Was Heimweh für den Raum ist, das ist Nostalgie für die Zeit. Und das darf man sich dieser Tage auch mal gönnen…
Kinder haben einen ungehinderten Zugang zu den Wundern des Lebens. Sie sehen die Welt mit Staunen, ihre Gefühle sind ungeniert und rein – und sie erinnern uns daran, wie wichtig es ist, diese Perspektive zu bewahren.

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