Dieser Podcast ist eine absolute Entdeckung: Er handelt von einer queeren Kirche im San Francisco der 1980er-Jahre. Menschlich berührend, historisch interessant und theologisch deep. Zum «Pride Month» veröffentlichen wir diesen Beitrag erneut.
Sich in Kirchenräume setzen – das ist, für sich allein genommen, bereits eine spirituelle Praxis. Jede Generation entdeckt sie neu und erfährt sie anders.
Seit etwa zehn Jahren hört und liest man über immer mehr – und immer krassere – Fälle von Vandalismus in Kirchen. Aber dies ist ein Thema, das sich nicht leicht fassen lässt.
Das Christentum soll wieder sichtbar werden, wirken, Menschen gewinnen – doch warum ist uns das so wichtig? Manuel und Stephan gehen der Frage nach, was hinter dieser Hoffnung steckt und welche Formen von Glaube und Kirche eine Zukunft haben könnten...
Ausgehend vom Kreuzweg, den der Schweizer Künstler Manuel Dürr für den Petersdom in Rom gemalt hat, sprechen Veronika und Felix über die Bedeutung von Karfreitag.
Ausgehend von der Diskussion um Konversionstherapien geht es um eine grundsätzliche Frage: Welche Rolle spielt Kirche in öffentlichen Moral- und Politikdebatten – und wie viel Deutungsmacht steht ihr zu?
Plötzlich wieder Glaube: Zwischen Taufzahlen, TikTok-Frömmigkeit und Kirchenbänken voller Gen Z fragen Manuel und Stephan, was hinter dem vermeintlichen Erweckungstrend steckt – und was er der evangelisch-reformierten Kirche wirklich abverlangt.
Ist die junge Generation wirklich gottlos – oder schauen wir einfach durch die falsche Brille? In dieser Folge fragen Manuel und Stephan, was Generationenlabels leisten, wo sie schaden – und warum Glauben sich selten an Zielgruppenstrategien hält.
Obwohl die Menschenrechte universell formuliert sind, selbstverständlich waren sie nie. Sie entstanden als Antwort auf historische Verbrechen, nicht als Beschreibung einer bereits verwirklichten Realität.
Gottesbilder sind nie nur privat – sie prägen, wie wir über Autorität, Freiheit und Politik denken. Manuel und Stephan fragen in dieser Folge, wie theologische Vorstellungen kippen können und warum manche Gottesbilder Menschen für autoritäre Ideologien empfänglich machen.