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Glaube

Endlich: Søren Kierkegaard! Peter und Manuel stellen ihn als Denker vor, bei dem Leben und Werk kaum voneinander zu trennen sind. Es geht um Todeserfahrungen, Verzweiflung, bürgerliche Fassaden – und die Frage, warum für Kierkegaard nur das Denken Gewicht hat, das durch die eigene Existenz hindurchgegangen ist.
In dieser Folge sprechen Stephan und Manuel über die neue Religion der Sicherheit. Ausgangspunkt ist ein merkwürdiges Paradox: Moderne Gesellschaften sind in vieler Hinsicht sicherer geworden als frühere Generationen – und doch wächst das Bedürfnis nach noch mehr Absicherung, Kontrolle und Prävention. Je mehr Risiken wir erkennen, desto stärker scheint die Angst zu werden, dass etwas übersehen, falsch eingeschätzt oder nicht verhindert werden könnte.
Was hätten wir gerne gewusst, als wir Christen geworden sind – oder vielleicht besser: als uns der christliche Glaube bewusst wichtig wurde? In dieser Folge blicken Manuel und Stephan zurück auf ihre eigenen Glaubenswege und fragen, welche Einsichten ihnen früher geholfen hätten.
Was, wenn Spiritualität mit dem ersen Atemzug beginnt? Über den göttlichen Hauch im Menschen – und radikale Gleichheit.
Ostern ist mehr als Trost, Tradition oder Frühlingssymbol. In dieser Folge fragen Manuel und Stephan, warum die Auferstehung nicht nur das Innere des Menschen betrifft, sondern die Welt selbst herausfordert – als Widerspruch gegen Gewalt, Angst und die vermeintliche Alternativlosigkeit des Bestehenden.
Vom Glauben reden: Warum fühlt es sich in reformierten Kontexten so schnell peinlich an – und wann wird es plötzlich berührend? In dieser Folge suchen Manuel und Stephan nach einer Sprache, die nicht überwältigt, aber auch nicht verstummt.
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