Less noise, more conversation.
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Andreas Loos

Der nicht abreissende Nachrichtenstrom von männlicher Gewalt gegen Frauen verschärft den Pessimismus gegenüber heterosexuellen Liebesbeziehungen. Zunehmend empfinden Frauen fatalistisch und geben erschöpft jeden Gedanken an eine kulturelle Erneuerung heterosexueller Paarbeziehungen auf. Wohin will die Liebe zwischen Frau und Mann – wohin kann sie überhaupt noch? Über Reste von Hoffnung in Zeiten des Heterofatalismus
«Sharing Jesus»: Bald werden 1000 Personen mit unserem Jesus-Bot gechattet haben. Menschen stellen Fragen, suchen Rat und versuchen manchmal, den Bot aufs Glatteis zu führen. «Jailbreak attempts» wirken wie eine Versuchung Jesu.
Wer hat Lust, unseren Jesus-Bot auszuprobieren? Als Community wollen wir Erfahrungen sammeln, austauschen und diskutieren. Hier gibt es die passenden Infos, damit du weisst, was unser Experiment ausmacht und wie du mitmachen kannst.
Die Christrose blüht zart gegen die Winterzeit. Das macht sie zu einer faszinierenden, spielerischen Hoffnungspflanze zwischen Erde und Eden
Das RefLab-Team pflanzt derzeit einen digitalen Garten mit Porträts aus unterschiedlichen Pflanzen. Klar, es ist ja gerade bevorzugte Gartenzeit. Vor allem aber haben Gärten zutiefst spirituelle Bedeutung. Eine davon ist die Transformation unseres Zeitempfindens.
Andis Versuch, die Ostergeschichten frisch zu lesen und dabei faule theologische Ostereier auszusortieren.
Es gibt Zeiten, in denen trotzige Widerworte wichtig sind. Solche Zeiten sind jetzt, und die Jahreslosung 2026 kann uns inspirieren, Widerworte zu geben: «Gott spricht: Siehe, ich mache alles neu.» (Offenbarung 21,5)
Was für ein Genuss, abends im Garten zu essen, zu trinken, das Tagwerk zu betrachten und Ruhe zu finden. Meine Arbeit hatte den Garten verändert, und der Garten mich.
Gott ist Schöpfer und Gärtner:in. Das überträgt sich auch auf uns Menschen – oder macht uns sogar erst menschlich.
Dass Gärten Leben stiften und heilend, vitalisierend wie beglückend auf uns wirken, liegt auf der Hand. Doch welche Kräfte animieren uns, wenn wir Gärten erschaffen, kultivieren oder aufsuchen?
Wie erklärt sich der Sog, der uns gerade im Sommer nach draussen zieht und uns zu Grünsüchtigen macht? Eine Spiritualität des Gartens durchsetzt mit theologischer Muttererde.
Wie ich mich barfuss in die Weite laufe
Warum sind manche Wiederholungen lästig und anstrengend, manche aber – wie der Frühling, der jedes Jahr wiederkommt – so wohltuend?
Es wäre keine Überraschung, wenn wir inmitten unserer aufgescheuchten Zeiten allergisch auf die Friedensbotschaft von Weihnachten reagieren. Andi widmet sich den diesjährigen Unverträglichkeiten rund um die Heilige Nacht und plädiert für eine schwache Friedenshoffnung im Stand-by-Modus.
Gott musiziert sich in die Welt. Wer sich davon anstimmen lässt, ersingt sich, was oft so zweifelhaft ist: Glaube, Liebe und Hoffnung.

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