Dein digitales Lagerfeuer
Dein digitales Lagerfeuer

Andreas Loos

Sand und Himmel, Licht und Wellen, Salzluft und Weite … juhu, geliebte Nordsee! Andreas schickt den Sommer mit dieser Blogserie in eine theologische Nachspielzeit.
Sand und Himmel, Licht und Wellen, Salzluft und Weite … juhu, geliebte Nordsee! Andreas schickt den Sommer mit dieser Blogserie in eine theologische Nachspielzeit.
Sand und Himmel, Licht und Wellen, Salzluft und Weite … juhu, geliebte Nordsee! Andreas schickt den Sommer mit dieser Blogserie in eine theologische Nachspielzeit.
Es dauerte ein wenig, bis ich rausfand, was mich an diesem Ort so wohltuend einnahm. Die frische Luft, der erhabene Blick ins Tal, die gastliche Grosszügigkeit meiner Freunde? Ja, all das auch, aber erst als wir auf der Veranda sassen, vernahm ich, was es war: Ein zartes Rauschen. Es stieg aus den kleinen Bächen im Tal zu uns herauf – unaufdringlich und doch alles durchdringend. Ein Geräusch zum Stillwerden, weil es meinen Tinnitus wegnahm. Ein allseitiges Strömen, das meine Ohren einhüllte, bis sie taub wurden für ihre Schwerhörigkeit. Pfingsten 2021: In den Bergen der Ardèche folgte ich dem Rauschen des Wassers und sollte dabei den Geist Gottes finden.
Die Welle von «Matrix Resurrections» fiel wohl niedriger aus, als viele erwartet haben, und ist schon fast ausgerollt. Andreas Loos ist auch nach dem popcorn culture podcast noch nicht fertig mit den vier Matrix- Filmen und entdeckt in ihnen ein übersehenes Thema: Soziale Energie.
Spiritualität und Religiosität werden häufig mit ganz grossen Erfahrungen, Fragestellungen und Ansprüchen verbunden. Aber auch alltägliche Dinge können Gefässe für das Überschiessende sein.
Überraschung! Der Menschgewordene tut sich am Ende seines Lebens schwer, es wieder herzugeben. Was geschieht, wenn wir Weihnachten mal nicht von vorne, sondern von hinten her bedenken?
Spiritualität und Religiosität werden häufig mit ganz grossen Erfahrungen, Fragestellungen und Ansprüchen verbunden. Aber auch alltägliche Dinge können Gefässe für das Überschiessende sein.
Spiritualität und Religiosität werden häufig mit ganz grossen Erfahrungen, Fragestellungen und Ansprüchen verbunden. Aber auch alltägliche Dinge können Gefässe für das Überschiessende sein. In einer Blogserie widmen wir uns der Transzendenz der Dinge.
Spiritualität und Religiosität werden häufig mit ganz grossen Erfahrungen, Fragestellungen und Ansprüchen verbunden. Aber auch alltägliche Dinge können Gefässe für das Überschiessende sein. In einer neuen Blogserie widmen wir uns der Transzendenz der Dinge.
Bei vielen Menschen schwindet das Freiheitsgefühl. Da hilft der Hinweis auf die freiheitlichen Grundrechte herzlich wenig. Kommt nun die Zeit, da wir Freiheit nicht länger nur beanspruchen, sondern einander grosszügig ermöglichen?
In der Sonntagsfamilie der christlichen Feiertage wirkt «Auffahrt» wie ein vernachlässigtes Stiefkind. Vermutlich feiern viele Gläubige die Himmelfahrt Christi eher inkognito, wie einen freudigen Grund für ein ausgedehntes Wochenende. Wer mag, kann darüber nörgeln. Ich nehme es lieber heiter, denn immerhin freuen wir uns noch über Auffahrt. Lässt sich diese Freude noch ein wenig höher stimmen?
Einmal richtig Lockdown und danach zurück ins Leben! Für Gott hat’s funktioniert, für uns wird das Leben zwischen den Zeiten langsam unerträglich.
Ein Satz voller Sehnsucht, der leider auch schnell zur Drohung werden kann. Wo Selbstglaube zur Pflicht avanciert, nehmen wir uns am besten die Freiheit, uns auch mal nicht wundervoll finden zu müssen. Ob wir uns auch den Glauben an Gott leisten wollen, um wieder neu an uns glauben zu können?
In hochinfektiöser Zeit brauchen wir sie dringend. Sie ist persönliches Lebenselixier und soziale Energie. Ohne sie kann kein Mensch leben. Sie kommt gerne zu uns im Medium des Heiligen Geistes. Mit ihr endet die Blogserie «Theologie des Zeitgeistes», aber sie selbst fängt erst richtig an: Begeisterung!
»Theologie des Zeitgeistes« ist eine Serie, in der Kirstine Fratz und Andreas Loos fünf angesagte Themen bespielen – jeweils aus zeitgeistlicher und gottesgeistlicher Perspektive. Dieser Beitrag zapft die lebendige Quelle aller Kreativität an: Ein Gott, der Eifersucht und Neid nicht kennt, sondern seinen schöpferischen Geist mit uns teilt. Eine zeitgemässe Befreiung zu ungezwungener und spielerischer Kreativität.

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