Dein digitales Lagerfeuer
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Hoffnung

Es gibt Zeiten, in denen trotzige Widerworte wichtig sind. Solche Zeiten sind jetzt, und die Jahreslosung 2026 kann uns inspirieren, Widerworte zu geben: «Gott spricht: Siehe, ich mache alles neu.» (Offenbarung 21,5)
Der ZEIT- Podcast «Unter Pfarrerstöchtern» mit Sabine Rückert und Johanna Haberer war zu Gast beim RefLab Podcast Festival 2025.
Zwischen Busfahrt und Bücherchaos, Diagnose und Denner-Aktion – vom Zerbrechen und Zusammensetzen und chronischem Leben.
Von «Hope dies – Action begins» bis zu «Alles wird gut»: Hoffnung polarisiert. Olivia Röllin und Manuel Schmid diskutieren, ob Hoffnung naiver Trost, gefährliche Illusion oder eine unverzichtbare Ressource für unser Leben ist. Und sie gehen der Frage nach, ob sich Hoffnung lernen lässt…
Der ZEIT-Podcast «Die sogenannte Gegenwart» war am RefLab-Festival dabei! Für alle, die's verpasst haben oder die Folge nochmal hören wollen: Hier das Gespräch von Ijoma Mangold und Lars Weisbrod über apokalyptische Naherwartung, den Film «Melancholia» und die Frage, ob wir uns das nahende Ende der Welt nur einbilden…
Hoffnung ist heute eine heissbegehrte Mangelware. So stellen Thorsten und Andi auf dem RefLab-Podcast-Festival am 6. und 7. September 2025 in Zürich fest. Die beiden Podcaster erzählen zunächst die kleine Geschichte der Hoffnung. Denn Hoffnung hatte in der Vergangenheit öfters mal ein schlechtes Image und galt als kindlich, naiv und realitätsfremd.
Eine ehrliche, manchmal unbequeme, aber hoffnungsvolle Podcast-Folge über Glauben in einer kollabierenden Welt – live aufgezeichnet am RefLab-Festival.
Wenn Frieden tatsächlich mit mir, in mir beginnt – was heisst das konkret? Der Pfarrer und Theologe Andreas Nufer über eine Tagung, die dazu mehr Klarheit bringen will, seine eigene Praxis und «falsche Ohren».
Du duschst nur kurz, fliegst sehr selten und sorgst dich um deinen ökologischen Fussabdruck? Aber ist es wirklich dein Job, die Welt zu retten – oder treibt da jemand ein falsches Spiel mit deinem Gewissen? Stephan und Manuel sprechen über perfide Verschiebungen der Verantwortung – und darüber, wie echte Hoffnung aussieht, wenn die Welt in Schieflage gerät.
Die Tragödie vom Bergsturz in Blatten, Wallis erinnert an vergangene Katastrophen und hinterlässt das zentnerschwere Gefühl der Hoffnungslosigkeit. Worauf baut man in der Krise, wenn nichts mehr da ist, um darauf aufzubauen?
Heute endet unsere Fastenzeit-Serie «Flood them with Hope». Was hat sie mit uns gemacht?
Die Bischöfin, die Trump anrief, Gnade walten zu lassen, schrieb bereits 2023 das Buch: «How We Learn To Be Brave».
Im Kontext unserer Serie "Flood them with hope" sammelt und beobachtet Janna, was sie diese Woche beglückt hat. Wachen Auges durch die Welt spaziert, sind in den Alltäglichkeiten viele Hoffnungsfunken zu finden.
Kriege gehen weiter und auch die Klimaüberhitzung verdunkelt unsere Zeit und Welt. Wir sind aber noch immer nicht verzweifelt genug. Sonst würden wir Hoffnungsschimmer sehen und mehr tun.
Wie ich mich barfuss in die Weite laufe
Ok, mal was ganz Banales. Manuel ist begeistert von Demotivationssprüchen. Irgendwie haben sie auf ihn eine befreiende Wirkung. Hier sind einige seiner Lieblingssprüche. Und einige Gründe, warum sie uns paradoxerweise Mut machen könnten…

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