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Stephan Jütte: Wenn die Kirche politisiert

Der Leiter Theologie und Ethik und Mitarbeiter von EKS-Präsidentin Rita Famos verstrickt sich mit reformiert.-Redaktionsleiter Felix Reich in eine hitzige Diskussion über Klimaschutzgesetz und Bratwürste, Kirche und Porsche Cayenne.

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1 Kommentar zu „Stephan Jütte: Wenn die Kirche politisiert“

  1. Hallo zusammen, ich denke auch: das eine tun und das andere nicht lassen. Sowohl die persönliche wie die politische Verantwortung dürfen m.E. nicht gegeneinander ausgespielt werden. Wenn genug Einzelpersonen sich für etwas engagieren, wird es sehr schnell politisch (Friday-For-Future u.a.m.). Und auch wir Konsumenten haben viel Macht. Wenn ein Produkt immer weniger gekauft wird, ist es plötzlich nicht mehr im Regal. Es ist ja auch erstaunlich, wieviel mehr Vegetarier und Veganer, und vor allem auch Flexitarier es heute gibt als noch vor 20-30 Jahren. Und dies nicht wegen politischen Einflüssen, viel mehr auch aus einem schlechten Gewissen. Auch ich. Und warum soll das schlechte Gewissen nicht auch gut sein bitte? Was sind wir denn: gewissenlos, gewissenfrei oder was denn? Es gibt tatsächlich wahre und falsche, gute und schlechte Schuldgefühle, einverstanden. Aber die Bibel hat einiges über das Gewissen zu sagen, z.B. Rö 2,15 od. 1.Kor. 8,12 etc. Warum nur wird das in gewissen christlichen Kreisen so verteufelt? Gerade uns in der sogenannt 1.Welt (was für eine arrogante Bezeichnung) würde ein vermehrt schlechtes Gewissen gut anstehen, wir, die wir zu den 20% der Weltbevölkerung gehören, die 80% der Weltressourcen verschwenden, gerade wir im „Happy Land“ Schweiz, die grössten Vielflieger und häufigsten SUV-FahrerInnen von Europa. Ja genau, schlechtes Gewissen UND politisch-wirtschaftliche Änderungen, wie z.B. 10x so teure Flugtickets und Benzinpreise u.ä.m.

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