Im Neuen Testament wird die Geschichte der Ehebrecherin erzählt, die Jesus begnadigt. Aber wo blieb eigentlich der Mann in der Geschichte? Und was ist mit der Ehefrau des Ehebrechers?
In dieser Serie schreiben wir Briefe an Frauen aus der Bibel. Die Erzmutter Sara war die Ehefrau ihres Halbbruders Abraham. Die beiden kamen wahrscheinlich aus Ur, einer der ältesten Metropolen der Welt. Heute auf irakischem Gebiet. Wieso zogen sie dort weg?
In dieser Serie schreiben wir Briefe an Frauen aus der Bibel. Martha kennen viele als neidische Schwester, der die Arbeit im Haushalt wichtiger war, als Jesus zuzuhören. Im Mittelalter hingegen wurde sie als Glaubensheldin bewundert, die sogar einen Drachen bezwingen konnte.
In dieser Serie schreiben wir Briefe an Frauen aus der Bibel. Die Priestertochter Zippora wurde mit Mose verheiratet. Was viele nicht wissen: Ohne Zippora hätte es die Exodus-Geschichte, wie wir sie kennen, nicht gegeben, denn sie rettete Mose das Leben.
In dieser Serie schreiben wir Briefe an Frauen aus der Bibel. Den Auftakt macht Waschti, eine stolze Königin, die sich weigerte, einer Männerrunde vorgeführt zu werden.
Wer auf der Grundlage der christlichen Tradition und Ideengeschichte nach Argumenten oder Bildern sucht, mittels derer die Würde des Menschen behauptet oder verteidigt werden kann, stösst immer wieder auf die Rede von der Gottebenbildlichkeit des Menschen. Wahrscheinlich gibt es aber für den Würdegedanken bessere Motive.
Mit diesem Beitrag setzt Thorsten Dietz seine Blogserie über die evangelikale Bewegung und das Phänomen der «Postevangelikalen» fort. Die inneren Spannungen im Evangelikalismus zeigen sich kaum irgendwo so deutlich wie in der theologischen Deutung des Verhältnisses von Frauen und Männern. Im Umgang mit dieser Frage stehen inzwischen mehrere heiße Fragen zur Diskussion: Das Verhältnis von Glauben und Kultur, das Bibelverständnis und die Einheit der Bewegung insgesamt.