Less noise, more conversation.
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Für die Kirchen in Europa läuft es nicht gut. Sie tragen schwer an vergangenen und gegenwärtigen Skandalen. An schrecklichen und an peinlichen Geschichten. Und vielleicht noch schlimmer, auch der vermeintliche Glanz dringt kaum noch durch.
Wie weit würdest du gehen, um die Welt zu verstehen? Würdest du deinen Verstand aufs Spiel setzen, deine Gesundheit und dein Leben opfern, nur damit du der Wissenschaft dienen kannst? Würdest du den Lauf der Geschichte verändern wollen und gleichzeitig daran zerbrechen?
„Widerborstig glauben“ ist eine kleine Sommerkolumne mit Beiträgen über unzeitgemässe Weisheiten christlicher Spiritualität, die uns vielleicht erst mal gegen den Strich gehen. So etwas wie eine stachelige Suche nach ungebürsteter Lebendigkeit. Der erste Beitrag dreht sich um das Thema Keuschheit.
Es gibt diese Begegnungen, in denen einfach alles passt. Wer wollte das nicht erleben. Gar nicht so schwierig, meint die Geschichte, die hier erzählt wird.
Und plötzlich sind sie sich nicht mehr so einig: Bei der Frage, ob unser Ego nützlich ist, finden sich Deborah und Patrick nicht. Er meint, es sei notwendig um nicht zu verhungern, sie behauptet, es gehe sehr wohl ohne. Was das alles auch noch mit Hobbits und Elfen zu tun hat – los sälber!
#BlackLivesMatter hat auch in Mitteleuropa Tausende Menschen auf die Strasse getrieben. Massenproteste gegen rassifizierte Ausbeutung und Unterdrückung vor Ort stehen bislang aber noch aus.
Wenn Kinderglaube erwachsen wird.
Die bisherige Auseinandersetzung mit dem Phänomen der Verschwörungstheorien hat uns zunächst gezeigt, wie verbreitet und mehrheitsfähig konspirationistische Ideen in früheren Zeiten waren, und wie fundamental die erkenntnistheoretischen Fragen sind, die damit aufgeworfen werden. Dieser Beitrag will nun die »Verschwörungstheorien« selbst näher in den Blick nehmen. Welche Argumentationsmuster liegen ihnen zugrunde, welche Motive treiben sie an? Und was haben sie mit der Art und Weise gemeinsam, in welcher »ganz normale« Menschen sich die Welt zurechtlegen?
Eine nostalgische Erinnerungsreise auf Grossvaters Spuren.
Are you bit tense around your ribcage, neck and shoulders? Give yourself this 30-minute break and discover for yourself the possibility of ease and effortlessness.
Begriffe haben keine zeitlosen, kontextunabhängigen Bedeutungen. Ihr Gehalt ist das, was sie in einer bestimmten Verstehensgemeinschaft meinen. Darum gibt es auch keine Wörter, die an und für sich rassistisch, sexistisch, oder politisch (in-)korrekt sind – es gibt nur Wörter, die in diesem Sinne verwendet werden.
Spott und Hohn sind eine ständige Erfahrung für jeden Menschen, der von seinem Glauben reden will. Sie lassen ihn verstummen. Spott und Hohn bewirken, dass man sich des Evangeliums schämt, dass die Überlieferung stockt. Aber es ist nicht nur der Spott über die „Frommen“ und ihre Dummheit, die Scham auslöst, damit ist die Sache noch nicht begriffen. Spott und Hohn entstammen enttäuschter Hoffnung. Sie sind ein eminent religiöses Phänomen. Und die Religion ist nicht voll begriffen, wenn nicht auch diese Gegenposition zur Religion verstanden wird.

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