- Christina Aus der Au
- 21. März 2021
Diese Frage stellt Philippus in der Apostelgeschichte einem Mann, der mit der Lektüre der Bibel offenkundig überfordert war. Auch zweitausend Jahre später geht es noch vielen Menschen so. Was hat dieses alte Buch, auf das sich die Kirche nach wie vor beruft, uns zu sagen?
- Manuel Schmid
- 20. März 2021
Was ist ein gutes Leben? Diese Frage treibt die Menschheit buchstäblich seit Jahrtausenden um. Die griechischen Philosophen haben unterschiedliche Konzepte eines gelungenen, tugendhaften Lebens entwickelt. Schon sie stritten sich darüber, wann ein Mensch mit dem Gefühl ins Grab sinken konnte, ein wahrhaft «gutes» Leben geführt zu haben. Und heute? Was zeichnet ein gelungenes Leben aus?
- Leela Sutter
- 19. März 2021
Vielleicht fühlst du dich im Moment nicht unbedingt wie eine Heldin, vielleicht fehlen dir die verschiedenen Alltagsabenteuer im Homeoffice. Dann lass dich auf das Abenteuer der liegenden Heldenposition (supta virasana) ein!
- Patrick Schwarzenbach
- 19. März 2021
Faul zu sein hat keinen guten Ruf: Faulheit gilt es zu bekämpfen, zu überwinden, wehe man gibt ihr Raum. Doch hat sie diese schlechte Reputation verdient? Könnte nicht vielmehr eine grosse Kraft darin liegen?
- Johanna Di Blasi
- 19. März 2021
- 6 Kommentare
Kleine Phänomenologie aktueller Müdigkeitsformen – und eine Anregung zum Selbstversuch
- Evelyne Baumberger
- 17. März 2021
Ein Jahr Corona: ein persönlicher Rückblick auf leere Strassen, solidarisches Klatschen und tragikomische Löschaktionen.
- Thorsten Dietz
- 16. März 2021
- 3 Kommentare
Die Bibel begleitet und begründet die christliche Kirche seit zwei Jahrtausenden. Aber was heißt es eigentlich, mit oder aus der Bibel zu leben? Thorsten Dietz regt in diesem Beitrag dazu an, die Bibel als Zeugnis eines großen Dramas zu lesen, an wir auch heute noch teilhaben…
- Stephan Juette
- 15. März 2021
Klar: Ohne Dingen einen Namen zu geben, können wir uns nicht verständigen. «Ein Tisch, ist ein Tisch.» Aber es gibt Begriffe, die der Verständigung nicht vorausgehen, sondern sie quasi voraussetzen oder erzwingen wollen. Diese Begriffe führen nicht zu einer Polarisierung innerhalb der Gesellschaft, sondern sind deren Ergebnis. Sie sind Denkabkürzungen, die entweder eine träge und selbstgefällige Political Correctness befördern oder auf der populistischen Welle eines leeren Freiheits- und Individualismusideals reiten.
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