Less noise – more conversation.

Beiträge Diesseits

Fucking Hanau

Etrit Hasler über den Terror in Hanau und den Fetisch, ‚Einzelfälle‘ erklären zu müssen.

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Menschenmenge

Wir wollen keine Fremden mehr!

Die Anteilnahme und Debatte über den mutmasslichen Terrorakt in Hanau ist gross. Speziell ist, dass dabei intensiv über einen Begriff diskutiert wird: Fremdenfeindlichkeit.

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Gründe gegen den Glauben

Es gibt viele Gründe dafür, dass Menschen sich den christlichen Kirchen und dem christlichen Glauben nicht mehr so verbunden fühlen. Sie finden es zum Beispiel …

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Sterben mit Exit

Als junge Pfarrerin kam Exit auf, und ich war dagegen: Gott schenkt uns das Leben und am Ende nimmt er es wieder zu sich. In …

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Wichtiger als Rosen und Schokolade

Es ist Valentinstag. Ich bin Single und eigentlich ist es mir ziemlich egal. Ich habe nicht das Bedürfnis, mich irgendwie über den Kommerz aufregen zu …

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Ach, regt mich diese Frau auf!

Die sozialen Medien sind der effektivste Katalysator einer öffentlichen Empörungskultur. Auf Facebook, Twitter und Co. kann man sich so köstlich aufregen – und dabei vergessen, dass hinter manchen Profilbildern tatsächlich noch echte Menschen stehen …

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Missionierung? Nein, danke!

Eine Replik auf Bernd Bergers Kommentar vom 1. Februar 2020: „Eine Kirche ohne Mission geht zugrunde“

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Frau am Strand blickt in die Wolken

Post-traumatisches Kirchen-Syndrom

Vor einiger Zeit erschien in den USA ein Buch mit dem Titel «Post-Traumatic Church Syndrome». Den Begriff hatte die Autorin, die Amerikanerin Reba Riley, frei …

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Katzenmenschen sind keine Kirchgänger

Das hat eine amerikanische Studie ergeben. Katze oder Kirche also?

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Gott und die Welt auf Netflix: Part II

Was sagt der gegenwärtige Serienhype über die Gesellschaft aus, in der wir leben – und welche Anschlussmöglichkeiten ergeben sich daraus für die Kommunikation des christlichen Glaubens? Im ersten Teil dieses Blogbeitrages habe ich deutlich gemacht, dass gerade der Überfluss an neuen Geschichten für unsere Zeit dafür spricht, dass (post-)moderne Menschen die existenziellen Fragen sehr wohl stellen – und dass sie mit grossem Eifer nach neuen Narrativen und Antworten für ihr Leben suchen.

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