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Blog

Ein kleines, feines Museum mit einer eigenen Art der Kunstvermittlung. Es will sich mit seinen Geschichten in den Geschichten der Besucher*innen fortsetzen. Das macht Freude!
"Gute Besserung, ich hoffe, Sie werden schnell wieder gesund. Alles Gute noch." Das ist der Satz, den ich mindestens acht Mal höre, während ich im spärlich eingerichteten Wartezimmer meines Hausarztes sitze.
Warum genau sollten wir eigentlich ständig glücklich sein? Diese kleine Blogserie hinterfragt das spätmoderne Mantra, dass nur ein glückliches Leben ein lebenswertes, sinnerfülltes Leben sein kann – und wagt stattdessen ein Statement für die Freiheit, wenigstens zeitweise auch richtig unglücklich zu sein. 
Geistbestimmt zu leben heisst ankommen, aber nicht am Ende, sondern am Anfang. Wäre das nicht die reformierte Art zu glauben und zu leben?
Ich kenne viele Menschen, die nicht an ein Leben nach dem Tod glauben. Nicht nur in dem Sinn, dass sie ein Leben nach dem Tod für unwahrscheinlich halten. Sie trauen sich auch gar nicht, darauf zu hoffen. Ich liebe diese Hoffnung aber. Sie verbindet mich mit der Welt. 
Die Serie »Dark« hat die letzten Jahre ein Millionenpublikum in ihren Bann gezogen. Sie erzählt die Geschichte der Kleinstadt Winden – aber irgendwie auch die Geschichte einer ganzen Menschheit, die ihrem Schicksal entrinnen will, um sich dann doch in einer fatalen Endlosschlaufe wiederzufinden. Der junge Jonas wird in dieser Story zum Gamechanger. Und er stellt uns vor die Frage, welchen Einfluss wir eigentlich selbst auf unsere persönliche Entwicklung haben. Welcher Version unserer selbst werden wir in einigen Jahren vor dem Spiegel in die Augen schauen?
Warum kann ich morgens nicht einfach aussehen, wie ein Supermodel? "Schamlos durch das Leben" ist eine neue Kolumne von Joana Lewandowski.
Warum genau sollten wir eigentlich ständig glücklich sein? Diese kleine Blogserie hinterfragt das spätmoderne Mantra, dass nur ein glückliches Leben ein lebenswertes, sinnerfülltes Leben sein kann – und wagt stattdessen ein Statement für die Freiheit, wenigstens zeitweise auch richtig unglücklich zu sein. 
War die Debatte um die Cancel Culture nur ein Sommerlochthema? Nein, sie wirft eine Reihe von Grundsatzfragen auf. Zum Beispiel: Wie gehen wir mit Zeugnissen der Vergangenheit um, die aus heutiger Sicht moralisch fragwürdig erscheinen? Machen wir uns das an einem konkreten Beispiel klar: Wohin mit Onkel Toms Hütte?
"Schamlos durch das Leben" ist eine neue Kolumne von Joana Lewandowski. Im ersten Beitrag der Autorin geht es um Fremdscham.
Warum genau sollten wir eigentlich ständig glücklich sein? Diese kleine Blogserie hinterfragt das spätmoderne Mantra, dass nur ein glückliches Leben ein lebenswertes, sinnerfülltes Leben sein kann – und wagt stattdessen ein Statement für die Freiheit, wenigstens zeitweise auch richtig unglücklich zu sein. 
Vergangene Woche war es, als ob Manuel Schmid und Johannes Hartl gemeinsam vorm Spiegel stünden und dabei unterschiedliche Gesichter des Menschseins erblickten. Dieses ergiebige Gespräch hinterliess bei mir die Frage: Aber was, wenn die Spiegel unseres Lebens verhext sind? Herausgekommen sind acht Angebote zu einer geistesgegenwärtigen Begegnung mit unserem Spiegelbild.

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