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Scheitern ist der Normalfall: Es ist der Weg, zu lernen und zu wachsen. Das wussten schon eine Menge kluge Leute. Unsere Autorin nimmt sich daran ein Beispiel.
Warum genau sollten wir eigentlich ständig glücklich sein? Diese kleine Blogserie hinterfragt das spätmoderne Mantra, dass nur ein glückliches Leben ein lebenswertes, sinnerfülltes Leben sein kann – und wagt stattdessen ein Statement für die Freiheit, wenigstens zeitweise auch richtig unglücklich zu sein. 
Erweckungswellen breiten sich aus. In jedem Land etwas anders, aber doch ähnlich. Es sind unterschiedliche Erweckungsströme, gegenwärtig zusammengehalten durch ein großes Dagegen; gegen die da oben, die Medien, den Mainstream.
Die aktuelle Berlin Biennale arbeitet sich an Fragen von Religion und Macht ab – und schlägt queere Allianzen vor
Wer den Glauben daran festmacht, Gottes Anwesenheit emotional oder sinnlich wahrzunehmen, wird auf diesem Eis über kurz oder lang einbrechen. Gott ist nahe, ja – aber anders.
In allen wichtigen Bereichen meines Lebens treffe ich immer wieder auf mein Schamgefühl. Egal, ob es um meinen Körper, zwischenmenschliche Beziehungen oder meinen Glauben geht. Gerade hier erlebe ich als Christin immer wieder unterschiedliche Dimensionen der Scham.
Warum genau sollten wir eigentlich ständig glücklich sein? Diese kleine Blogserie hinterfragt das spätmoderne Mantra, dass nur ein glückliches Leben ein lebenswertes, sinnerfülltes Leben sein kann – und wagt stattdessen ein Statement für die Freiheit, wenigstens zeitenweise auch richtig unglücklich zu sein. 
Ein kleines, feines Museum mit einer eigenen Art der Kunstvermittlung. Es will sich mit seinen Geschichten in den Geschichten der Besucher*innen fortsetzen. Das macht Freude!
"Gute Besserung, ich hoffe, Sie werden schnell wieder gesund. Alles Gute noch." Das ist der Satz, den ich mindestens acht Mal höre, während ich im spärlich eingerichteten Wartezimmer meines Hausarztes sitze.
Warum genau sollten wir eigentlich ständig glücklich sein? Diese kleine Blogserie hinterfragt das spätmoderne Mantra, dass nur ein glückliches Leben ein lebenswertes, sinnerfülltes Leben sein kann – und wagt stattdessen ein Statement für die Freiheit, wenigstens zeitweise auch richtig unglücklich zu sein. 
Geistbestimmt zu leben heisst ankommen, aber nicht am Ende, sondern am Anfang. Wäre das nicht die reformierte Art zu glauben und zu leben?
Ich kenne viele Menschen, die nicht an ein Leben nach dem Tod glauben. Nicht nur in dem Sinn, dass sie ein Leben nach dem Tod für unwahrscheinlich halten. Sie trauen sich auch gar nicht, darauf zu hoffen. Ich liebe diese Hoffnung aber. Sie verbindet mich mit der Welt. 
Die Serie »Dark« hat die letzten Jahre ein Millionenpublikum in ihren Bann gezogen. Sie erzählt die Geschichte der Kleinstadt Winden – aber irgendwie auch die Geschichte einer ganzen Menschheit, die ihrem Schicksal entrinnen will, um sich dann doch in einer fatalen Endlosschlaufe wiederzufinden. Der junge Jonas wird in dieser Story zum Gamechanger. Und er stellt uns vor die Frage, welchen Einfluss wir eigentlich selbst auf unsere persönliche Entwicklung haben. Welcher Version unserer selbst werden wir in einigen Jahren vor dem Spiegel in die Augen schauen?
Warum kann ich morgens nicht einfach aussehen, wie ein Supermodel? "Schamlos durch das Leben" ist eine neue Kolumne von Joana Lewandowski.

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