Die Sommerferien gehen zu Ende, der Lockdown ist vorbei, der Alltag ist zurück. Und mit ihm die Überzeugung, einfach keine Zeit zu haben. Höred doch mal uf mit dem Seich! – findet Deborah Leela Sutter.
Ein bekannter Theologe hat mit sieben Thesen für einiges Echo gesorgt. Ich setze mich kritisch mit der Botschaft auseinander, die sie anzutreiben scheint.
„Widerborstig glauben“ ist eine kleine Sommerkolumne mit Beiträgen über unzeitgemässe Weisheiten christlicher Spiritualität, die uns vielleicht erst mal gegen den Strich gehen. So etwas wie eine stachelige Suche nach ungebürsteter Lebendigkeit. Der letzte Beitrag fragt, was wir mit unseren nicht erhörten Gebeten machen.
Ich habe ein zugegebenermassen düsteres Bild der Gegenwart und Zukunft für die Landeskirchen skizziert. Aber für mich ist wichtig, ob die Welt mit der Kirche ein besserer Ort ist, als ohne sie. Und davon bin ich überzeugt.
»Also den musst du unbedingt kennen!« Angestiftet von solchen Ausrufen habe ich mir meinen ersten Roman von Michel Houellebecq zu Gemüte geführt. Und bis kurz vor Schluss der Lektüre war ich mir sicher, dass es auch mein letzter bleiben würde…
„Widerborstig glauben“ ist eine kleine Sommerkolumne mit Beiträgen über unzeitgemässe Weisheiten christlicher Spiritualität, die uns vielleicht erst mal gegen den Strich gehen. So etwas wie eine stachelige Suche nach ungebürsteter Lebendigkeit. Der vierte Beitrag verarbeitet das Sündenvokabular unserer Zeit zu einem bissigen, nicht ganz so poetischen Slam.