Dein digitales Lagerfeuer
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Ethik & Gesellschaft

Manchmal mache ich dieses Mind-Game: Wenn eine ausserirdische Intelligenz unsere Gesellschaft besuchen würde, was würde ihr auffallen? Man kann das mit verschiedenen Dingen durchspielen: Fussbekleidung, Geldströme, Sport oder Smartphones. Aber sicher auch mit Religion. Angenommen, dieser extraterrestrische Besucher würde in seinem Bericht erklären wollen, was die vorherrschende Religion unserer westlichen Gesellschaften sei, worauf würde er wohl kommen? Ich vermute: "Positives Denken".
Die Netflix-Dokumentation »The Social Dilemma« hat hohe Wellen geschlagen. Kaum je wurden die Abgründe unserer Social-Media-Gesellschaft anschaulicher und ungeschminkter aufgezeigt. Angestoßen von diesen Impulsen lotet diese Blogserie die Paradoxe aus, in welche uns der Gebrauch von YouTube, Facebook, Instagram und Co. hineinwirft. Und sie fordert uns heraus, keine bloßen Opfer der Algorithmen zu bleiben, sondern Akteure im ambivalenten Spiel der sozialen Medien zu werden.
»Theologie des Zeitgeistes« ist eine Serie, in der Kirstine Fratz und Andreas Loos fünf angesagte Themen bespielen – jeweils aus zeitgeistlicher und gottesgeistlicher Perspektive. Hier kommt nun das theologische Rückspiel mit der steilen Behauptung: Heiliger Geist ist das, was kommt, während wir den Untergang kommen sehen!
Am Glauben festhalten. Alle, die sich so etwas wünschen, brauchen gerade jetzt einen Glauben gegen den Augenschein und die Hoffnung auf das, was man nicht sieht. Ohne Trance und Gelächter. Mit Liebe und Geduld.
So, jetzt haben wir uns eine Woche lang um das mediale CNN-Lagerfeuer versammelt, wissen auswendig, wieviele Wahlmänner Pennsylvania, Georgia, Arizona und Nevada haben, wieviele Prozente Hillary Clinton dort vor vier Jahren hinter oder vor Trump lag, haben x-fach darüber diskutiert, ob der Oberste Gerichtshof unter konservativer Mehrheit vielleicht dem ungerechten Bösewicht zum Sieg verhilft, wann die Republikaner sich endlich von ihrem irren König distanzieren und ob "die Wunden des zerrissenen Amerikas" wieder heilen können. Aber wozu?
Die Netflix-Dokumentation »The Social Dilemma« hat hohe Wellen geschlagen. Kaum je wurden die Abgründe unserer Social-Media-Gesellschaft anschaulicher und ungeschminkter aufgezeigt. Angestoßen von diesen Impulsen lotet diese Blogserie die Paradoxe aus, in welche uns der Gebrauch von YouTube, Facebook, Instagram und Co. hineinwirft. Und sie fordert uns heraus, keine bloßen Opfer der Algorithmen zu bleiben, sondern Akteure im ambivalenten Spiel der sozialen Medien zu werden.
Mein Leben vor und nach der Begegnung mit dem Tod war ein anderes. Danach kam eine neue Zeitrechnung.
»Theologie des Zeitgeistes« ist eine Serie, in der Kirstine Fratz und Andreas Loos fünf angesagte Themen bespielen – jeweils aus zeitgeistlicher und gottesgeistlicher Perspektive. In diesem ersten Spielzug geht es um den Zeitgeist als inspirierende Liebhaberin des Lebens, die unsere Untergangserstarrung heilsam in kreative Hoffnung verwandelt.
Alles zurück auf Feld eins? Stehen wir wieder am selben Punkt, wie Ende März? Nein, nicht ganz. Und beruhigend ist das nicht. Ende März ist eine Welle der Hilfsbereitschaft ausgebrochen. Für ein paar Wochen waren wir alle solidarisch miteinander. Oder gaben uns wenigstens Mühe, so zu tun. Es war ein Schock und wir erkannten den Ernst der Lage.
Die Netflix-Dokumentation »The Social Dilemma« hat hohe Wellen geschlagen. Kaum je wurden die Abgründe unserer Social-Media-Gesellschaft anschaulicher und ungeschminkter aufgezeigt. Angestoßen von diesen Impulsen lotet diese Blogserie die Paradoxe aus, in welche uns der Gebrauch von YouTube, Facebook, Instagram und Co. hineinwirft. Und sie fordert uns heraus, keine bloßen Opfer der Algorithmen zu bleiben, sondern Akteure im ambivalenten Spiel der sozialen Medien zu werden.
Der OK-Präsident des "Marsch fürs Läbe" engagiert sich gegen die Maskenpflicht. Damit spricht er Menschen aus einer Corona-Risikogruppe paradoxerweise das Lebensrecht ab.
Das Buch «Homeland Elegien» gibt Einblick in Parallelwelten, die üblicherweise nicht zugänglich sind: Wie ist es als Muslim*in in den USA zu leben (besonders nach dem Attentat von 9/11)? Wer ist Donald Trump wirklich – und wollte er überhaupt Präsident werden? Wie konnte es eigentlich passieren, dass auch manche Afroamerikaner*innen und Pakistaner*innen jemanden wie Trump gewählt haben?
Die Netflix-Dokumentation »The Social Dilemma« hat hohe Wellen geschlagen. Kaum je wurden die Abgründe unserer Social-Media-Gesellschaft anschaulicher und ungeschminkter aufgezeigt. Angestoßen von diesen Impulsen lotet diese Blogserie die Paradoxe aus, in welche uns der Gebrauch von YouTube, Facebook, Instagram und Co. hineinwirft. Und sie fordert uns heraus, keine bloßen Opfer der Algorithmen zu bleiben, sondern Akteure im ambivalenten Spiel der sozialen Medien zu werden.
Kirche ist für KOVI. Ich nicht unbedingt. Trotzdem finde ich es gut, wenn sich Kirchen dafür engagieren. Aber ohne in diesem Engagement aufzugehen.
Beatrice Stöckli wurde in Mali von Islamisten umgebracht. Sie arbeitete dort als Missionarin und wurde bereits 2012 entführt und – ziemlich sicher – gegen ein hohes Lösegeld freigelassen. In seinem Beitrag "Wenn Missionierung tödlich endet – der Fall Beatrice Stöckli" beschreibt Hugo Stamm sie als "ein Musterbeispiel dafür, was ein radikaler Glaube und eine religiöse Verblendung anrichten können." Sie sei ein "Opfer ihres radikalen Glaubens" geworden.
Berlin Babylon, oder: Die neuen zwanziger Jahre

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