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Ethik & Gesellschaft

Johanna von Orléans Zeit war – wie unsere ­­­­– gekennzeichnet durch ein Wirrwarr an Fake News, Kämpfe mit unklaren Fronten, Schwarzweissdenken und Endzeitstimmung. Johanna Di Blasi setzt sich in zwei Teilen mit ihrer daueraktuellen Namensvetterin auseinander. Ausgangspunkt ist eine neue Biografie: Gerd Krumeichs «Jeanne d'Arc: Seherin, Kriegerin, Heilige». In Teil 1 geht es um die Sache mit der Jungfräulichkeit.
Manu und ich haben drei Anläufe gebraucht, um unsere Podcastfolge zur Frage «Was ist Wahrheit?» aufzuzeichnen. Das hat mehrere Ursachen: Die Intuition, dass mit «Wahrheit» viel auf dem Spiel steht, eine falsche Skepsis gegenüber «Wahrheit» und ein riesen Durcheinander in der Frage, was Wahrheit eigentlich meint.
Der Berner Münster feiert diesen März 600-jähriges Bestehen. Eine Liebeserklärung
In dieser Blogserie erkunden wir die Unberechenbarkeiten unseres modernen Lebens – und suchen nach Antworten auf die Frage, wie man mit den Risiken und Nebenwirkungen der neuzeitlichen Existenz leben kann, ohne den Kopf in den Sand zu stecken. Sollte es sogar möglich sein, auf dem dünnen Eis zu tanzen?
Pro Tag sterben in der Schweiz 2 bis 3 Menschen an Suizid, was im letzten Jahr bestimmt nicht besser geworden ist, der Leidensdruck unter dem Ausnahmezustand wird je länger je grösser. Gibt es einen Weg, nicht zu Grunde zu gehen?
Seit jeher haben sich Menschen gefragt, woher das Böse kommt und weshalb es Böses gibt: In Form von Naturkatastrophen, Krankheiten, moralischen Verwerflichkeiten oder schlicht der doch etwas arg begrenzten und offensichtlich nicht immer ganz fair verteilten Lebenszeit der Menschen. Die meisten haben sich das nicht abstrakt gefragt, sondern konkret, angesichts eigener Krankheit, lebensbedrohlicher Missernten, dem (viel zu frühen) Verlust eines geliebten Angehörigen oder wenn sie unter der Herrschaft eines Tyrannen gelitten haben. «Weshalb trifft es mich? Warum müssen wir leiden?» 
In dieser Blogserie erkunden wir die Unberechenbarkeiten unseres modernen Lebens – und suchen nach Antworten auf die Frage, wie man mit den Risiken und Nebenwirkungen der neuzeitlichen Existenz leben kann, ohne den Kopf in den Sand zu stecken. Sollte es sogar möglich sein, auf dem dünnen Eis zu tanzen?
In hochinfektiöser Zeit brauchen wir sie dringend. Sie ist persönliches Lebenselixier und soziale Energie. Ohne sie kann kein Mensch leben. Sie kommt gerne zu uns im Medium des Heiligen Geistes. Mit ihr endet die Blogserie «Theologie des Zeitgeistes», aber sie selbst fängt erst richtig an: Begeisterung!
Thorsten Dietz widmet sich in einer neuen RefLab-Serie dem Thema Postevangelikalismus und der Krise des Evangelikalen. Essays sind Schlüsselfragen gewidmet wie: Was hat die evangelikalen Bewegungen in den letzten Jahrzehnten so erfolgreich gemacht? Ist Evangelikalismus eine gegenkulturelle Bewegung – oder religiöser Ausdruck postmoderner Bedürfnislagen? Welche Zukunft hat die Politisierung evangelikaler Gruppen? Und ist das relevant, um unsere Gesellschaft zu verstehen?
Seit einem Jahr bemuttere ich meine Mutter. Jetzt will ich damit aufhören.
Wie verrückt muss man sein, um in diesen gedämpften Zeiten ein sprühendes Plädoyer für ein hoch angebundenes Leben zu verbreiten!? Die Zeitgeist Forscherin wagt es und zeigt: Unser Weg in die Zukunft wird freigemacht, indem uns Be-Geisterung widerfährt. Eine erfrischend irdische Spiritualität, die sich nicht scheut, den be-geisternden Geist als wahrhaft himmlisch zu erahnen.
Eine Buchempfehlung anschliessend an den Holocaust-Gedenktag: «Max Czollek: Desintegriert euch!»

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