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Ethik & Gesellschaft

Was ist ein gutes Leben? Diese Frage treibt die Menschheit buchstäblich seit Jahrtausenden um. Die griechischen Philosophen haben unterschiedliche Konzepte eines gelungenen, tugendhaften Lebens entwickelt. Schon sie stritten sich darüber, wann ein Mensch mit dem Gefühl ins Grab sinken konnte, ein wahrhaft «gutes» Leben geführt zu haben. Und heute? Was zeichnet ein gelungenes Leben aus?
Kleine Phänomenologie aktueller Müdigkeitsformen – und eine Anregung zum Selbstversuch
Klar: Ohne Dingen einen Namen zu geben, können wir uns nicht verständigen. «Ein Tisch, ist ein Tisch.» Aber es gibt Begriffe, die der Verständigung nicht vorausgehen, sondern sie quasi voraussetzen oder erzwingen wollen. Diese Begriffe führen nicht zu einer Polarisierung innerhalb der Gesellschaft, sondern sind deren Ergebnis. Sie sind Denkabkürzungen, die entweder eine träge und selbstgefällige Political Correctness befördern oder auf der populistischen Welle eines leeren Freiheits- und Individualismusideals reiten.
Zumutungen der neuen Unternehmens(un)kultur: Ein Survival-Guide
Werden wir immer Gender * malen? Oder können wir die * irgendwann wegräumen, wie Weihnachtsschmuck vom letzten Jahr, weil sie nicht mehr gebraucht werden?
Thorsten Dietz widmet sich in einer neuen RefLab-Serie dem Thema Postevangelikalismus und der Krise des Evangelikalen. Teil 3: Welche Muster können Gemeinschaften prägen?
Johanna von Orléans Zeit war gekennzeichnet durch Kämpfe mit unklaren Fronten, Fake News und Endzeitstimmung. Johanna Di Blasi setzt sich in zwei Teilen mit ihrer daueraktuellen Namensvetterin auseinander. In Teil 2 geht es um die Frage: Wofür verkämpfte sich Jeanne d‘Arc? Und welche Parteigängerin wäre sie heute: christliche Abendlandsverteidigerin, Nationale Front oder queere nationale Aktivistin?
Johanna von Orléans Zeit war – wie unsere ­­­­– gekennzeichnet durch ein Wirrwarr an Fake News, Kämpfe mit unklaren Fronten, Schwarzweissdenken und Endzeitstimmung. Johanna Di Blasi setzt sich in zwei Teilen mit ihrer daueraktuellen Namensvetterin auseinander. Ausgangspunkt ist eine neue Biografie: Gerd Krumeichs «Jeanne d'Arc: Seherin, Kriegerin, Heilige». In Teil 1 geht es um die Sache mit der Jungfräulichkeit.
Manu und ich haben drei Anläufe gebraucht, um unsere Podcastfolge zur Frage «Was ist Wahrheit?» aufzuzeichnen. Das hat mehrere Ursachen: Die Intuition, dass mit «Wahrheit» viel auf dem Spiel steht, eine falsche Skepsis gegenüber «Wahrheit» und ein riesen Durcheinander in der Frage, was Wahrheit eigentlich meint.
Der Berner Münster feiert diesen März 600-jähriges Bestehen. Eine Liebeserklärung
In dieser Blogserie erkunden wir die Unberechenbarkeiten unseres modernen Lebens – und suchen nach Antworten auf die Frage, wie man mit den Risiken und Nebenwirkungen der neuzeitlichen Existenz leben kann, ohne den Kopf in den Sand zu stecken. Sollte es sogar möglich sein, auf dem dünnen Eis zu tanzen?

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