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Gesellschaft

Hollywood produziert Superheld*innen am Laufmeter. Wir können uns in ihre Geschichten vertiefen. Sie ermutigen dazu, die eigene Einzigartigkeit zu entdecken. Was aber, wenn wir an unserer Durchschnittlichkeit scheitern – wenn wir merken, dass wir gar nicht so außergewöhnlich sind, wie wir gerne wären?
Warum genau sollten wir eigentlich ständig glücklich sein? Diese kleine Blogserie hinterfragt das spätmoderne Mantra, dass nur ein glückliches Leben ein lebenswertes, sinnerfülltes Leben sein kann – und wagt stattdessen ein Statement für die Freiheit, wenigstens zeitweise auch richtig unglücklich zu sein. 
Ein kleines, feines Museum mit einer eigenen Art der Kunstvermittlung. Es will sich mit seinen Geschichten in den Geschichten der Besucher*innen fortsetzen. Das macht Freude!
Warum genau sollten wir eigentlich ständig glücklich sein? Diese kleine Blogserie hinterfragt das spätmoderne Mantra, dass nur ein glückliches Leben ein lebenswertes, sinnerfülltes Leben sein kann – und wagt stattdessen ein Statement für die Freiheit, wenigstens zeitweise auch richtig unglücklich zu sein. 
Warum genau sollten wir eigentlich ständig glücklich sein? Diese kleine Blogserie hinterfragt das spätmoderne Mantra, dass nur ein glückliches Leben ein lebenswertes, sinnerfülltes Leben sein kann – und wagt stattdessen ein Statement für die Freiheit, wenigstens zeitweise auch richtig unglücklich zu sein. 
War die Debatte um die Cancel Culture nur ein Sommerlochthema? Nein, sie wirft eine Reihe von Grundsatzfragen auf. Zum Beispiel: Wie gehen wir mit Zeugnissen der Vergangenheit um, die aus heutiger Sicht moralisch fragwürdig erscheinen? Machen wir uns das an einem konkreten Beispiel klar: Wohin mit Onkel Toms Hütte?
Warum genau sollten wir eigentlich ständig glücklich sein? Diese kleine Blogserie hinterfragt das spätmoderne Mantra, dass nur ein glückliches Leben ein lebenswertes, sinnerfülltes Leben sein kann – und wagt stattdessen ein Statement für die Freiheit, wenigstens zeitweise auch richtig unglücklich zu sein. 
Schlimme Newsbilder brennen sich im Gedächtnis ein. Muss man sich das überhaupt antun? Über Psychohygiene im Newskonsum.
»Also den musst du unbedingt kennen!« Angestiftet von solchen Ausrufen habe ich mir meinen ersten Roman von Michel Houellebecq zu Gemüte geführt. Und bis kurz vor Schluss der Lektüre war ich mir sicher, dass es auch mein letzter bleiben würde…
Willkommen in unserer Zeit! Ist zwar eine anstrengende Zeit, aber dafür auch voller Möglichkeiten, die du nicht wahrnehmen darfst.
Frisch Verliebte wissen, wie sich das anfühlt und wollen, dass es immer so bleibt. Die anderen reagieren eher mit Spott und Ironie. Die Einmütigkeit zieht uns genauso an, wie sie uns abstösst.
Die Überfremdungsinitiative von James Schwarzenbach jährte sich kürzlich zum 50. Mal. Grund genug, um mit meinem Vater darüber zu reden.
Wie viele andere habe ich letzte Woche auf Instagram ein schwarzes Bild gepostet mit dem Hashtag: #Blackouttuesday. Viele schlossen sich dieser Aktion an, weil sie nach dem furchtbaren Tod von George Floyd ein Zeichen zum Innehalten setzen wollten. Ich war dankbar, irgendwas tun zu können angesichts einer Grausamkeit, die verzweifelt oder aggressiv oder beides macht. Irgendwas ist oft zu wenig.

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