Less noise, more conversation.
Less noise, more conversation.

Gesellschaft

Die Netflix-Dokumentation »The Social Dilemma« hat hohe Wellen geschlagen. Kaum je wurden die Abgründe unserer Social-Media-Gesellschaft anschaulicher und ungeschminkter aufgezeigt. Angestoßen von diesen Impulsen lotet diese Blogserie die Paradoxe aus, in welche uns der Gebrauch von YouTube, Facebook, Instagram und Co. hineinwirft. Und sie fordert uns heraus, keine bloßen Opfer der Algorithmen zu bleiben, sondern Akteure im ambivalenten Spiel der sozialen Medien zu werden.
Manchmal mache ich dieses Mind-Game: Wenn eine ausserirdische Intelligenz unsere Gesellschaft besuchen würde, was würde ihr auffallen? Man kann das mit verschiedenen Dingen durchspielen: Fussbekleidung, Geldströme, Sport oder Smartphones. Aber sicher auch mit Religion. Angenommen, dieser extraterrestrische Besucher würde in seinem Bericht erklären wollen, was die vorherrschende Religion unserer westlichen Gesellschaften sei, worauf würde er wohl kommen? Ich vermute: "Positives Denken".
Die Netflix-Dokumentation »The Social Dilemma« hat hohe Wellen geschlagen. Kaum je wurden die Abgründe unserer Social-Media-Gesellschaft anschaulicher und ungeschminkter aufgezeigt. Angestoßen von diesen Impulsen lotet diese Blogserie die Paradoxe aus, in welche uns der Gebrauch von YouTube, Facebook, Instagram und Co. hineinwirft. Und sie fordert uns heraus, keine bloßen Opfer der Algorithmen zu bleiben, sondern Akteure im ambivalenten Spiel der sozialen Medien zu werden.
Die Netflix-Dokumentation »The Social Dilemma« hat hohe Wellen geschlagen. Kaum je wurden die Abgründe unserer Social-Media-Gesellschaft anschaulicher und ungeschminkter aufgezeigt. Angestoßen von diesen Impulsen lotet diese Blogserie die Paradoxe aus, in welche uns der Gebrauch von YouTube, Facebook, Instagram und Co. hineinwirft. Und sie fordert uns heraus, keine bloßen Opfer der Algorithmen zu bleiben, sondern Akteure im ambivalenten Spiel der sozialen Medien zu werden.
Die Netflix-Dokumentation »The Social Dilemma« hat hohe Wellen geschlagen. Kaum je wurden die Abgründe unserer Social-Media-Gesellschaft anschaulicher und ungeschminkter aufgezeigt. Angestoßen von diesen Impulsen lotet diese Blogserie die Paradoxe aus, in welche uns der Gebrauch von YouTube, Facebook, Instagram und Co. hineinwirft. Und sie fordert uns heraus, keine bloßen Opfer der Algorithmen zu bleiben, sondern Akteure im ambivalenten Spiel der sozialen Medien zu werden.
Hollywood produziert Superheld*innen am Laufmeter. Wir können uns in ihre Geschichten vertiefen. Sie ermutigen dazu, die eigene Einzigartigkeit zu entdecken. Was aber, wenn wir an unserer Durchschnittlichkeit scheitern – wenn wir merken, dass wir gar nicht so außergewöhnlich sind, wie wir gerne wären?
Warum genau sollten wir eigentlich ständig glücklich sein? Diese kleine Blogserie hinterfragt das spätmoderne Mantra, dass nur ein glückliches Leben ein lebenswertes, sinnerfülltes Leben sein kann – und wagt stattdessen ein Statement für die Freiheit, wenigstens zeitweise auch richtig unglücklich zu sein. 
Ein kleines, feines Museum mit einer eigenen Art der Kunstvermittlung. Es will sich mit seinen Geschichten in den Geschichten der Besucher*innen fortsetzen. Das macht Freude!
Warum genau sollten wir eigentlich ständig glücklich sein? Diese kleine Blogserie hinterfragt das spätmoderne Mantra, dass nur ein glückliches Leben ein lebenswertes, sinnerfülltes Leben sein kann – und wagt stattdessen ein Statement für die Freiheit, wenigstens zeitweise auch richtig unglücklich zu sein. 
Warum genau sollten wir eigentlich ständig glücklich sein? Diese kleine Blogserie hinterfragt das spätmoderne Mantra, dass nur ein glückliches Leben ein lebenswertes, sinnerfülltes Leben sein kann – und wagt stattdessen ein Statement für die Freiheit, wenigstens zeitweise auch richtig unglücklich zu sein. 
War die Debatte um die Cancel Culture nur ein Sommerlochthema? Nein, sie wirft eine Reihe von Grundsatzfragen auf. Zum Beispiel: Wie gehen wir mit Zeugnissen der Vergangenheit um, die aus heutiger Sicht moralisch fragwürdig erscheinen? Machen wir uns das an einem konkreten Beispiel klar: Wohin mit Onkel Toms Hütte?
Warum genau sollten wir eigentlich ständig glücklich sein? Diese kleine Blogserie hinterfragt das spätmoderne Mantra, dass nur ein glückliches Leben ein lebenswertes, sinnerfülltes Leben sein kann – und wagt stattdessen ein Statement für die Freiheit, wenigstens zeitweise auch richtig unglücklich zu sein. 
Schlimme Newsbilder brennen sich im Gedächtnis ein. Muss man sich das überhaupt antun? Über Psychohygiene im Newskonsum.

RefLab regelmässig in deiner Mailbox