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Wie sich Religion und Astrophysik um den Mauna Kea kämpfen Einer der interessantesten Religionskonflikte findet gerade auf Hawaii statt: Astronomen möchten dort das grösste Teleskop aller Zeiten aufbauen, doch für viele Hawaiianer ist dies „heiliges Land“. Ein Gespräch mit Nikolas Claussen.
Lachen über das eigene Leid oder Ungeschick: Ein der ältesten Strategien der Menschheit, mit Tragischem umzugehen. Manchmal bleibt einem nichts anderes übrig, als zu lachen. Weil das erlebte Leid zu gross ist, zu absurd. Doch wer darf wann Witze über Leid machen? Steht das allen zu?
Trinitatis – ups, was ist denn das? Klingt erstmal fremd und weit weg; erweist sich aber als erstaunlich praktisch und alltagstauglich.
Zukunft bauen: Evi Allemann hat sich schon früh für Politik interessiert. Mit 19 Jahren wurde sie in den grossen Rat gewählt. Nur fünf Jahre später wurde sie Nationalrätin. Heute ist sie Regierungsrätin des Kanton Bern. Wie kam sie zur Politik? Wofür lebt sie? Was möchte sie bewegen? Stephan Jütte spricht mit der so erfolgreichen wie starken Frau.
Edgar Allen Poe gilt als einer der Begründer des Horrorromans. Seine Erzählung Die Maske des roten Todes (1842)handelt von einer großen Seuche, der sich Prinz Prospero und viele Freunde durch Flucht in eine luxuriöse Quarantäne entziehen. Zu einer Horrorgeschichte wird die Erzählung erst durch diese Sache mit der Maske…
Wenn wir ehrlich sind, treffen die Demonstrationen in den USA auch unseren eigenen Rassismus. Was tun mit der Ratlosigkeit und Scham?
Die Corona-Pandemie hat die Verbreitung wie auch die Widerlegung von sogenannten »Verschwörungstheorien« zum internationalen Breitensport gemacht. Nach einem hinführenden Blogpost zur Geschichte und Funktion konspirationistischer Ideen wird hier die Frage nach der Wahrheitsfähigkeit unserer Erkenntnisse angepackt. Wie steht es um die Faktenlage unserer Überzeugungen und Theorien? Was sind plausible Erklärungen, was nicht, und wer darf das beurteilen? Zugegeben: Das ist ein anspruchsvoller und wohl auch kontroverser Beitrag geworden…
Bilder der Antirassismus-Proteste in den USA gehen um die Welt. Die Geschichten, die sie ausgelöst haben, machen sprachlos. Wie lässt sich eine Gesellschaft zusammenhalten, die von so tiefgreifenden Vorurteilen und Verwerfungen geprägt ist? Ein Plädoyer für die Neugierde, in die Haut anderer zu schlüpfen.
Ob Josef Hochstrasser selbst auf die Idee gekommen ist auch noch zum Rücktritt von Gottfried Locher Stellung zu nehmen? Es ist zu befürchten. Und sicher hat der Tagesanzeiger händeringend nach einem eigenen Gegengewicht gesucht. Da ist es verständlich, dass man diesem illustren Rentner am Pfingstmontag einen Gastkommentar offeriert. Was Hochstrasser aber darin schreibt, ist schockierend.

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