Less noise, more conversation.
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Als Spezialistin für Persönlichkeitsdiagnose coacht Birgit Troschel Leistungsträger unter anderem aus dem Health-Care-Bereich. Sie ist eine Frau mit aussergewöhnlicher Tatkraft und Leidenschaft für die junge Generation, die ganz neue Impulse und Wertvorstellungen in die Arbeitswelt hineinträgt. Manuel Schmid spricht mit ihr über ihre Erfahrungen und Motivation.
In den letzten zwei Wochen wurde ich aus ganz unterschiedlichen Zusammenhängen mit Vorwürfen konfrontiert: Ein paar Hörer*innen empörten sich über mein Gespräch mit Markus Huppenbauer zu Jordan Peterson. Ein Leser schrieb mir eine sehr freundliche Mail auf einen Blogbeitrag und verband sein Lob mit dem väterlichen Ratschlag doch auf das Gendersternchen zu verzichten. Und als wir im Podcast "Stammtisch" darüber diskutierten, wie man mit den Statuen von General Sutter oder Kolumbus umgehen solle, empörten sich einige, dass wir dies ohne "people of color" besprochen hatten. Besonders viele regten sich über meine altersdiskriminierenden Formulierungen gegenüber Josef Hochstrasser auf. 
Darf man Kindern noch Harry Potter vorlesen? Bücher von einer Frau, die sich trans-, wenn nicht minderheitenfeindlich geäussert hat?
Das Christentum in seinen vielfachen Ausprägungen ist nicht sexualfeindlich, sondern hat ein grundlegenderes Problem, das ihm bis heute tief in den Knochen und Eingeweiden steckt: der Umgang mit der Lust. Weil es bis dato keine (auch nicht feministische) breit rezipierte christliche Lusttheologie gibt, ist aus dieser religiösen Tradition nichts wirklich Konstruktives zu lernen, sondern sie hält vor allem eine Unmenge an Material zur Dekonstruktion von überlieferten und bis heute wirkenden Rollenbildern, Geschlechtsfestlegungen und Sexualitätsvorstellungen bereit.
Ein Ausstellungsgespräch mit Leiko Ikemura
Frisch Verliebte wissen, wie sich das anfühlt und wollen, dass es immer so bleibt. Die anderen reagieren eher mit Spott und Ironie. Die Einmütigkeit zieht uns genauso an, wie sie uns abstösst.
Wieviel Disziplin gehört zum spirituellen Üben? Und wieviel davon ist letztlich Hingabe? Und was bringt es überhaupt, regelmässig zu üben? Für Deborah und Patrick ist klar: Anfangen kann man genau jetzt, genau hier. Good news: Wir müssen es nicht selber bewerkstelligen, sondern das Heilige selber tippt uns immer mal wieder auf die Schulter.
Ein glanzvolles Leben? In der Regel assoziieren wir damit ein Leben voller Reichtum, Macht, Erfolg und Glamour. Wer möchte deren Glanz verachten? Und doch, es gibt kritische Stimmen, die genau diesen Glanz radikaler Kritik unterziehen. Was stimmt daran? Muss ein glanzvolles Leben auch ein verkehrtes Leben sein?

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