Less noise, more conversation.
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Der Erfolg von Netflix-Serien wie «Der Tinder-Schwindler» oder «Inventing Anna» über die deutsch-russische Schwindlerin Anna Sorokin belegen: Blender und Hochstapler haben Hochkonjunktur.
Die Credit Suisse soll, einem internationalen Recherche-Netzwerk (OCCRP) zufolge, Jahrzehnte lang umstrittene Machthaber, korrupte Beamte, Kriegsverbrecher und Drogendealern zu ihren Kunden gezählt haben. Die Vorfälle reichen in die 1940er-Jahre zurück und umfassen eine Zeitspanne bis weit ins vergangene Jahrzehnt. Diese Vorwürfe stützen sich auf bankinterne Daten, die geleaked worden sind. Die Tamedia-Gruppe, welche normalerweise Teil dieses Netzwerks ist, hat zudem darauf aufmerksam gemacht, dass sie sich nicht an den Recherchen beteiligen konnte, weil hierzulande Journalist:innen mit bis zu drei Jahren Gefängnis bestraft werden, wenn sie Daten publizieren, die das Bankgeheimnis verletzen.
Die aktuelle Rede des russischen Präsidenten ist ein Paradebeispiel für das Hineinspielen von altmännlichen Stereotypen in internationale Beziehungen.
Woke ist Wort und Gebot der Stunde. Wer nicht gendert, wer sich nicht deutlich gegen Klimawandel, Rassismus, Homophobie, Antisemitismus, Islamophobie äussert, hat den Anschluss verpasst – so die Argumentation. Aber kann es sein, dass wir uns in einem performativen Wortkrieg verrennen, so berechtigt die Anliegen sind?
Spiritualität und Religiosität werden häufig mit ganz grossen Erfahrungen, Fragestellungen und Ansprüchen verbunden. Aber auch alltägliche und ephemere Dinge können Gefässe für das Überschiessende sein.
In dieser Serie schreiben wir Briefe an Frauen aus der Bibel. Den Auftakt macht Waschti, eine stolze Königin, die sich weigerte, einer Männerrunde vorgeführt zu werden.
Was macht Kunstlicht mit uns? Und was machen Künstler mit Kunstlicht? Johanna taucht in diesem Kunstvlog in unterschiedliche Atmosphären ein, die Kunstlichtpioniere und jüngere Vertreter:innen des Genres in der Zürcher Galerie Lange + Pult erzeugen.

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