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Friedensethik in Zeiten des Krieges?

Es ist Krieg in Europa. Plötzlich stellen sich grundsätzliche Fragen neu, alte Gewissheiten sind wie weggewischt. Was gibt jetzt ethische Orientierung? Braucht eine neue Lehre vom „Gerechten Krieg“ und hat der Pazifismus ausgedient?

Ein Gespräch mit dem evangelischen Militärdekan Roger Mielke.

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2 Kommentare zu „Friedensethik in Zeiten des Krieges?“

  1. Roland Portmann

    Toller Beitrag zum Thema!
    Als Armeeseelsorger für mich natürlich sehr inspirierend!

    Vielen Dank

    Roland Portmann

  2. Giorgio Girardet

    Nun da Pfr Hptm Roland Portmann, mein Fraktionskollege, schon kommentiert hat: Für mich als Schweizer Reformierter mit wenig rühmlichen 296 Dienstagen (1986-2003) ist das Palaver eines armee-abstinenten norddeutschen Edel-Theologen mit einem deutschen Militärdekan idealistische deutsche Luftakrobatik, die mit der helvetischen Realität der „immerwährenden bewaffneten Neutralität“ nur wenig gemein hat. Umso mehr freut mich, dass Hptm Portmann mit Lukas Amstutz (Co-Präsident der Schweizer Mennoniten: die Erfinder der christlichen Dienstverweigerung aus Gewissensgründen) zur Theolounge geladen wurde und das teutonische theologische Trapez-Turnen am Freitag 29. April 2022 um 18.15 Uhr im weltberühmten „Hirschli“ in den Sägemehlring pragmatisch-praktischer helvetischer Realität heruntergeholt wird. Es verspricht ein spannender Abend zu werden: Hingehen! (das ist ein Marschbefehl 😉 )

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