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Spiritualität

Spiritualität im RefLab.

Spiritualität und Religiosität werden häufig mit ganz grossen Erfahrungen, Fragestellungen und Ansprüchen verbunden. Aber auch alltägliche und ephemere Dinge können Gefässe für das Überschiessende sein. In einer neuen Blogserie widmen wir uns der Transzendenz der Dinge.
Queer, polyamor, etc... Viele sind von den Diskussionen um alternative Beziehungsformen überfordert. Dabei geht es nicht nur um mehr Akzeptanz für LGBTQ+, sondern um Themen, von denen man auch in monogamen Beziehungen profitieren kann.
Mein Üben wird erst zum wirklichen Üben, wenn es den Transfer in den Alltag schafft. Oder in die Welt, in die Matrix. Mystiker:innen spielen seit langem mit diesem Tanz zwischen Wissen um die Illusion und totaler Präsenz in der Form – gerade in Beziehungen voll nöd einfach.
Spiritualität und Religiosität werden häufig mit ganz grossen Erfahrungen, Fragestellungen und Ansprüchen verbunden. Aber auch alltägliche und ephemere Dinge können Gefässe für das Überschiessende sein. In einer neuen Blogserie widmen wir uns der Transzendenz der Dinge.
Als «Kritische Zone» wird die dünne, verletzliche Lebensschicht der Erde bezeichnet. Unsere Serie «Selbstkritische Zone» beschäftigt sich mit fundamentalen Blickverschiebungen im Anthropozän. Der Mensch ist ein geologischer Agent geworden, der Kräfte entfesselt, die er nicht beherrschen kann. In Teil 1 blicken wir auf das Wetter als immer in Veränderung begriffenes Phänomen, das uns Gelegenheit gibt, uns selbst zu spüren, das uns aber zunehmend unheimlich wird.
Sie schillert in vielen Farben, ist mal durchsichtig, mal ganz konkret: Freiheit. Aktuell wird der Begriff gern gebraucht – in Bezug auf unsere Körper und den Strategien im Umgang mit dem Coronavirus. Da frage ich mich: Was ist echte Freiheit und was scheint bloss so?
Am 23. August ist Jean-Luc Nancy gestorben. Bis dahin hat er dreissig Jahre mit einem Spenderherzen gelebt und eine sprühende Lebendigkeit in die grossen Philosophischen Grundfragen nach dem Menschen, dem Sinn oder der Wirklichkeit gebracht, die uns über seinen Tod hinaus Jahrzehnte beschäftigen wird.
Dieser Text eröffnet eine Reihe von Blogbeiträgen, die einige Aspekte einer «Ökotheologie» auszuleuchten versuchen. Dabei geht es uns besonders um die Frage, wie wir als Menschen der (Post-)Moderne wieder ein heilsames Verhältnis zu den nichtmenschlichen Geschöpfen finden können. Der erste Beitrag begibt sich auf eine biblisch-theologische Spurensuche – und macht deutlich, dass die Wertschätzung aller Lebewesen tiefe Wurzeln in der jüdisch-christlichen Überlieferung hat.
Spiritualität und Religiosität werden häufig mit ganz grossen Erfahrungen, Fragestellungen und Ansprüchen verbunden. Aber auch alltägliche und ephemere Dinge können Gefässe für das Überschiessende sein. In einem Duft, einem Kleid oder einem Keks – Marcel Prousts berühmte Madeleine - können ganz Welten eingeschlossen sein. In einer neuen Blogserie widmen wir uns der Transzendenz der Dinge.
Nahtoderfahrungen gewähren uns einen Einblick ins Jenseits. Durch Studien und Publikationen von Dr. Jeffrey Long profitieren auch Menschen, die selber keine solche Erfahrung gemacht haben.
Die Performancekünstlerin Marina Abramović teilt mit Internet-User:innen die Früchte jahrzehntelanger konzentrierter Suche nach Methoden der Stärkung des Willens, der Geduld und der Erdung. Die «Abramović-Methode» umfasst vier Achtsamkeitsübungen. Sie klingen einfach, sind es aber nicht.
Eine aktuelle Richtung widmet sich der Freilegung ausgeblendeter religiöser Wurzeln: die «Radical Orthodoxy». Zu den überraschenden Trouvaillen gehört, dass die Ästhetik zutiefst von pietistischen Zirkeln und Bibellektüre beeinflusst ist.

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