Dein digitales Lagerfeuer
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Spiritualität

Spiritualität im RefLab.

Johanna von Orléans Zeit war – wie unsere ­­­­– gekennzeichnet durch ein Wirrwarr an Fake News, Kämpfe mit unklaren Fronten, Schwarzweissdenken und Endzeitstimmung. Johanna Di Blasi setzt sich in zwei Teilen mit ihrer daueraktuellen Namensvetterin auseinander. Ausgangspunkt ist eine neue Biografie: Gerd Krumeichs «Jeanne d'Arc: Seherin, Kriegerin, Heilige». In Teil 1 geht es um die Sache mit der Jungfräulichkeit.
Der Berner Münster feiert diesen März 600-jähriges Bestehen. Eine Liebeserklärung
In dieser Blogserie erkunden wir die Unberechenbarkeiten unseres modernen Lebens – und suchen nach Antworten auf die Frage, wie man mit den Risiken und Nebenwirkungen der neuzeitlichen Existenz leben kann, ohne den Kopf in den Sand zu stecken. Sollte es sogar möglich sein, auf dem dünnen Eis zu tanzen?
In der diesjährigen Fastenzeit lautet mein Vorsatz: Radikaler Verzicht auf Dinge, die mir Unlust bereiten.
Pro Tag sterben in der Schweiz 2 bis 3 Menschen an Suizid, was im letzten Jahr bestimmt nicht besser geworden ist, der Leidensdruck unter dem Ausnahmezustand wird je länger je grösser. Gibt es einen Weg, nicht zu Grunde zu gehen?
In dieser Blogserie erkunden wir die Unberechenbarkeiten unseres modernen Lebens – und suchen nach Antworten auf die Frage, wie man mit den Risiken und Nebenwirkungen der neuzeitlichen Existenz leben kann, ohne den Kopf in den Sand zu stecken. Sollte es sogar möglich sein, auf dem dünnen Eis zu tanzen?
In hochinfektiöser Zeit brauchen wir sie dringend. Sie ist persönliches Lebenselixier und soziale Energie. Ohne sie kann kein Mensch leben. Sie kommt gerne zu uns im Medium des Heiligen Geistes. Mit ihr endet die Blogserie «Theologie des Zeitgeistes», aber sie selbst fängt erst richtig an: Begeisterung!
Ratgeber zum Lebensglück füllen die Lebenshilfe-Abteilungen der Buchläden. Irgendwie kann sich kein Mensch gegen die Sehnsucht wehren, mit seinem Leben glücklich zu werden. Aber was ist das überhaupt: Glück? Und wie lässt es sich finden?
»Theologie des Zeitgeistes« ist eine Serie, in der Kirstine Fratz und Andreas Loos fünf angesagte Themen bespielen – jeweils aus zeitgeistlicher und gottesgeistlicher Perspektive. Dieser Beitrag zapft die lebendige Quelle aller Kreativität an: Ein Gott, der Eifersucht und Neid nicht kennt, sondern seinen schöpferischen Geist mit uns teilt. Eine zeitgemässe Befreiung zu ungezwungener und spielerischer Kreativität.
 »Theologie des Zeitgeistes« ist eine Serie, in der Kirstine Fratz und Andreas Loos fünf angesagte Themen bespielen – jeweils aus zeitgeistlicher und gottesgeistlicher Perspektive. In diesem Beitrag öffnet die Zeitgeist Forscherin die Schatztruhe ihrer Erfahrungen. Zum Vorschein kommt die Co-Kreativität von Zeitgeist, Heiligem Geist und individuellem Menschengeist. Wer da mitspielt, hört auf, Trend Follower zu sein, und wird zum Spirit Maker.
Toleranz gilt als Qualitätssiegel für Gesellschaften, Religionsgemeinschaften und Personen. In Wirklichkeit ist sie längst zum Deckmantel einer moralisch ignoranten und intellektuell faulen Geisteshaltung geworden.
»Theologie des Zeitgeistes« ist eine Serie, in der Kirstine Fratz und Andreas Loos fünf angesagte Themen bespielen – jeweils aus zeitgeistlicher und gottesgeistlicher Perspektive. Mit diesem Beitrag eröffnet der Theologe die dritte Spielrunde und wird ein wenig mystisch: Der göttliche Geist spielt in und mit allem, was lebendig ist. Diese Gespielin reizt uns, zusammen mit ihr spielend zu leben, gerade dann, wenn uns der Ernst des Lebens trügerisch ins Kämpfen verstrickt.
»Theologie des Zeitgeistes« ist eine Serie, in der Kirstine Fratz und Andreas Loos fünf angesagte Themen bespielen – jeweils aus zeitgeistlicher und gottesgeistlicher Perspektive. Dieser Beitrag enthüllt, wie der Zeitgeist sich aus den Sehnsüchten der Menschen gestaltet und sie zu erhören vermag. Ein echtes Wechselspiel, in dem der Zeitgeist als Entwicklungshelfer für die persönliche und kollektive Seele agiert.
»Theologie des Zeitgeistes« ist eine Serie, in der Kirstine Fratz und Andreas Loos fünf angesagte Themen bespielen – jeweils aus zeitgeistlicher und gottesgeistlicher Perspektive. Lesen Sie diesen Beitrag als theologischen Glückwünsch zur stärksten spirituellen Kraft Ihres Lebens – der Sehnsucht.
Alles zurück auf Feld eins? Stehen wir wieder am selben Punkt, wie Ende März? Nein, nicht ganz. Und beruhigend ist das nicht. Ende März ist eine Welle der Hilfsbereitschaft ausgebrochen. Für ein paar Wochen waren wir alle solidarisch miteinander. Oder gaben uns wenigstens Mühe, so zu tun. Es war ein Schock und wir erkannten den Ernst der Lage.
Früher gab es Schicksal. Etwas, dem man nicht ausweichen konnte. Dem man mit einer Haltung begegnete, für die wir beinahe nur noch aussterbende Wörter zur Verfügung haben, wie Ergebung oder Demut. In Rainer Maria Rilkes Gedicht Herbsttag (1902) kann man so etwas noch finden.

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