Dein digitales Lagerfeuer
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Spiritualität

Spiritualität im RefLab.

Geistlich zu probieren und auch mal daneben zu langen heisst natürlich nicht, ein spirituelles Trendangebot nach dem anderen zu verzehren.
Wie viel Stille ist nötig, um ruhig zu werden? Eine Meditation inmitten des urbanen Lärms als Beitrag zur Serie »GOTT OUT OF THE BOX«.
Zu den grossen Peinlichkeiten des Christentums – gleich nach der Jungfrauengeburt – gehört zweifellos die Behauptung, dass alle Menschen Sünder*innen sind. Einfach so, durch Geburt, noch bevor man etwas getan oder unterlassen hat. Für mich ist das allerdings einer der schönsten und tiefsten Gedanken meines Glaubens.
Warum genau sollten wir eigentlich ständig glücklich sein? Diese kleine Blogserie hinterfragt das spätmoderne Mantra, dass nur ein glückliches Leben ein lebenswertes, sinnerfülltes Leben sein kann – und wagt stattdessen ein Statement für die Freiheit, wenigstens zeitenweise auch richtig unglücklich zu sein. 
Geistbestimmt zu leben heisst ankommen, aber nicht am Ende, sondern am Anfang. Wäre das nicht die reformierte Art zu glauben und zu leben?
Vergangene Woche war es, als ob Manuel Schmid und Johannes Hartl gemeinsam vorm Spiegel stünden und dabei unterschiedliche Gesichter des Menschseins erblickten. Dieses ergiebige Gespräch hinterliess bei mir die Frage: Aber was, wenn die Spiegel unseres Lebens verhext sind? Herausgekommen sind acht Angebote zu einer geistesgegenwärtigen Begegnung mit unserem Spiegelbild.
Veränderungen gehören zum Leben. Auch beim Glauben: ein lebenslanges Unterwegssein.
Die Sommerferien gehen zu Ende, der Lockdown ist vorbei, der Alltag ist zurück. Und mit ihm die Überzeugung, einfach keine Zeit zu haben. Höred doch mal uf mit dem Seich! – findet Deborah Leela Sutter.
Ein bekannter Theologe hat mit sieben Thesen für einiges Echo gesorgt. Ich setze mich kritisch mit der Botschaft auseinander, die sie anzutreiben scheint.
„Widerborstig glauben“ ist eine kleine Sommerkolumne mit Beiträgen über unzeitgemässe Weisheiten christlicher Spiritualität, die uns vielleicht erst mal gegen den Strich gehen. So etwas wie eine stachelige Suche nach ungebürsteter Lebendigkeit. Der letzte Beitrag fragt, was wir mit unseren nicht erhörten Gebeten machen.
„Widerborstig glauben“ ist eine kleine Sommerkolumne mit Beiträgen über unzeitgemässe Weisheiten christlicher Spiritualität, die uns vielleicht erst mal gegen den Strich gehen. So etwas wie eine stachelige Suche nach ungebürsteter Lebendigkeit. Der vierte Beitrag verarbeitet das Sündenvokabular unserer Zeit zu einem bissigen, nicht ganz so poetischen Slam.
„Widerborstig glauben“ ist eine kleine Sommerkolumne mit Beiträgen über unzeitgemässe Weisheiten christlicher Spiritualität, die uns vielleicht erst mal gegen den Strich gehen. So etwas wie eine stachelige Suche nach ungebürsteter Lebendigkeit. Der dritte Beitrag fragt nach der Erfahrung, dass Gott sich den Menschen entzieht.
Auch Glück lässt sich verdrängen! Über das Drama der Wiedererinnerung, den ›vernünftigen Aberglauben‹ der Kelten und den Proust-Effekt
„Widerborstig glauben“ ist eine kleine Sommerkolumne mit Beiträgen über unzeitgemässe Weisheiten christlicher Spiritualität, die uns vielleicht erst mal gegen den Strich gehen. So etwas wie eine stachelige Suche nach ungebürsteter Lebendigkeit. Der zweite Beitrag thematisiert das Recht ein anderer oder eine andere zu werden.
„Widerborstig glauben“ ist eine kleine Sommerkolumne mit Beiträgen über unzeitgemässe Weisheiten christlicher Spiritualität, die uns vielleicht erst mal gegen den Strich gehen. So etwas wie eine stachelige Suche nach ungebürsteter Lebendigkeit. Der erste Beitrag dreht sich um das Thema Keuschheit.
Es gibt diese Begegnungen, in denen einfach alles passt. Wer wollte das nicht erleben. Gar nicht so schwierig, meint die Geschichte, die hier erzählt wird.

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