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Spiritualität

Spiritualität im RefLab.

Vielleicht war das schon immer so. Aber in den letzten paar Jahren ist es mir drastisch bewusst geworden. Wir sprechen, wenn wir über News reden, gerne in Katastrophenbildern – die Nachrichtenflut oder die Nachrichtenschwemme. Sie suggerieren, dass schier endlos viele verschiedene News auf uns zukommen, bis wir im Strudel der Informationen die Orientierung verlieren.
8 Kennzeichen der christlichen Mystik und warum sie heute noch relevant ist. Bedeutung und Beispiele.
Die australische Autorin Rhonda Byrnes hat mit «The Secret» die Welt im Sturm erobert. Das Selbsthilfebüchlein wurde in 40 Sprachen übersetzt und über 30 Millionen Mal verkauft. Ich fand es so schrecklich, dass ich Lust auf eine bissige Polemik hatte. Sehr konstruktiv wäre das allerdings nicht geworden. Deshalb habe ich meinen Ärger in positive Energien umgewandelt und aus dem Beitrag eine kleine Übersicht auf gängige Fehlschlüsse gemacht, die das Buch zieht – und die auch uns sicher nicht ganz fremd sind…
Als Teenager flirten wir mit dem Todesgedanken. Wir stellen uns unser Begräbnis vor und wie die anderen uns beweinen. Von einem jugendlichen Flirt unterscheidet sich ein ernsthaftes Date. Eine Meditation in loser Anknüpfung an Karfreitag.
Vier Tage ohne Nahrung: Davon erhoffte ich mir, spirituell wieder mehr Halt zu finden. Doch entscheidend war nicht der Verzicht aufs Essen.
Die Postevangelikalen gibt es nicht. Insofern ist mit Postevangelikalismus in dieser Serie auch nicht eine Bewegung oder eine Gruppe gemeint. Aber es mag mehrere Grundtypen von Postevangelikalen geben. In diesem und den folgenden Beiträgen möchte ich diese entstehende Landschaft ein wenig vermessen.
Es fühlt sich an wie ein extra Körperteil und trägt mich fast überallhin: Mein Velo. Es ist unspektakulär spektakulär, wie das richtig gute Dinge an sich zu haben scheinen.
An bestimmte Dinge aus meiner Kindheit habe ich feste Erinnerungen. An den süss-säuerlichen Duft frischgepressten Apfelsafts, den uns der Bauer aus dem Dorf einmal im Jahr in grossen, runden Weinflaschen geliefert hat. An diesen einen Radiergummi, der wirklich radieren konnte, ohne den Text zu verschmieren und der genau so sauber roch, wie er gearbeitet hat. Und auch an das Ticken von Omas Wecker.
Die neuste Folge des Podcasts «Ausgeglaubt» befasst sich mit dem Bestseller des spirituellen Lehrers Eckhart Tolle. Ich wurde gewissermaßen zur Lektüre gezwungen – und dadurch zu diesem Blogbeitrag angeregt…
Ich war über Weihnachten und Neujahr erstmals wieder in den USA, nach zwei langen Jahren. Der Tag der Heimreise war einer, an dem nichts, aber auch gar nichts klappen wollte. Wie ich dennoch nach Hause kam und weshalb ich währenddessen die Nerven nur bitzli verloren hatte – Leela Sutter erzählt.
Der Jesuit und Zen-Meister Niklaus Brantschen wirft in seinem jüngsten Buch provokante Fragen auf und beantwortet sie unkonventionell. So viel vorweg: Ja, gottlos beten geht! Ein einprägsamer Besuch im Lassalle-Haus.
Der Zeitraum, in dem man sich höflich «Ein gutes neues Jahr!» wünscht, ist auch dieses Jahr wieder vorbei. Der Wunsch weicht dann einer Frage: «Und, gut gestartet?» Das ist ein Riesenunterschied!

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