Ohne, dass ich es bemerkt habe, sind wieder mal mehr Fragen als Antworten in mir, mehr Zweifel als Glauben. Ein Text über Glaubensprozesse und Wüstenzeiten.
Warum das Gefühl von «hier bin ich zuhause» wenig mit äusseren Umständen zu tun hat, dafür alles mit dem Erleben von Sicherheit: Beobachtungen von Leela Sutter.
Nichts selbstverständlich nehmen, am wenigsten das Selbstverständliche. Zum Beispiel Wasser. Ein Impuls für die heute beginnende Passions- oder Fastenzeit.
Vintage Style: Was heute eher belächelt oder gar totgesagt wird, könnte morgen angesagt sein. Wir lassen uns nicht beirren und bloggen über Begriffe, in denen sich gesunde Trotzkräfte verstecken.
Unsere Autorin Leela Sutter ist von der Stadt ins Kaff gezogen – und erlebt dabei Stille wie nie zuvor. Die Stille häutet sie – und macht sie zur modernen Mystikerin.
Nicht irgendeins, sondern mein Wort: Weil es etwas Besonderes für mich aus dem Jahr 2022 in sich birgt. Was ist dein Wort des Jahres – egal ob witzig, sperrig, heilig, poetisch oder alltäglich? Evelynes Wort ist für sie ein Synonym für einen kleinen Gruss vom Himmel.
Was künstliche Intelligenz vermag, wird immer eindrucksvoller – und unheimlicher. Ein Zwiegespräch mit einem Artificial Brain über Weihnachtsvorbereitungen, Zimtsterne, Truthahnbraten, das Konzept der Seele und die Wahl der Konfession. (Es handelt sich um einen tatsächlichen Dialog mittels OpenAI, nicht um Fiktion.)
Wartezimmersituationen sind alles andere als angenehm und eher von ambivalenten Gefühlen geprägt. Der Advent meistens auch. Zumindest die Konfrontation mit dem, was da in den nächsten Wochen auf einen wartet, ist für viele ein Bad in gemischten Gefühlen.
Nicht irgendeins, sondern mein Wort: Weil es etwas Besonderes für mich aus dem Jahr 2022 in sich birgt. Was ist dein Wort des Jahres – egal ob witzig, sperrig, heilig, poetisch oder alltäglich? Hier erfährst Du, welche Wahl Andreas getroffen hat.