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Lesedauer: 2 Minuten

Licht ins Dunkel

Um Advent kommt man nicht herum 💫 egal, ob man zur Kirche geht oder nicht: Lichter, Weihnachtsmärkte, Weihnachtsmusik etc. Advent bedeutet für manche Stress, er kann aber auch eine Oase sein in all der Negativität, Dunkelheit und dem Leistungsdruck, die uns umgeben.

In der Kirche bedeutet Advent eine Zeit der Erinnerung und Vorfreude: Erinnerung an die Geburt Jesu vor etwa 2000 Jahren, Vorfreude, dass (so besagt es die Bibel) Jesus irgendwann nochmals wiederkommt und die Welt, wie wir sie kennen, in etwas ganz Neues verwandelt. Wir erinnern und freuen uns daran, dass das aber auch immer wieder im Kleinen passiert – dass die Realität Gottes sich verwirklicht und in unserem Alltag ein StĂĽck Himmel auf die Erde kommt. 🌟

Auch wenn man es bei all den Weihnachtsessen und Keksen nicht denken würde: Advent ist in der christlichen Tradition auch eine Fastenzeit. Eine Zeit der Rückschau auf das vergangene Jahr, der kritischen Selbstreflexion («Buße» genannt).

Mir gefällt am Advent am besten die Metapher des Lichts. Dass ins Dunkel der Welt Licht dringt. Wir zünden kleine Lichter an, die Hoffnung signalisieren, und grosse Lagerfeuer, an denen andere sich wärmen können. Und wir feiern das grosse Licht, das Gott ist, der uns wärmt und macht, dass wir gegenseitig füreinander da sein können. 🔥

Was bedeutet dir Advent? Schreib gerne einen Kommentar dazu!

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