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Nicht immer freuen wir uns über Gesellschaft aus anderen Sphären: Diese Erlebnisse können verunsichern. 5 Tipps für den Umgang.
Über «Squid Game» wurde schon alles gesagt. Nur nicht von mir. Bekenntnisse einer Verweigerin.
Am 28. November stimmt die Schweizer Stimmbevölkerung über das Covid-19-Gesetz ab. Eigentlich nur über die Anpassungen im Covid-19-Gesetz, die das Parlament am 19. März dieses Jahres beschlossen hatte und gegen die das Referendum ergriffen worden ist. Die Gegner des Gesetzes sehen grundlegende Freiheitsrechte verletzt. Die Gesellschaft werde gespalten. Den Föderalismus ausgehebelt.
Die Mars Hill Church in Seattle hat in den vergangenen Jahren ein trauriges Stück amerikanischer Kirchengeschichte geschrieben. Für deren umstrittenen Gründer und Leiter Mark Driscoll hat Manuel lange Zeit eine eigenartige Faszination empfunden. In diesem Beitrag geht er diesen Gefühlen nach – und sucht nach einer Antwort auf die Frage, ob sich feste Überzeugungen und demütige Lernbereitschaft notwendigerweise ausschließen.
Spiritualität und Religiosität werden häufig mit ganz grossen Erfahrungen, Fragestellungen und Ansprüchen verbunden. Aber auch alltägliche und ephemere Dinge können Gefässe für das Überschiessende sein. In einer neuen Blogserie widmen wir uns der Transzendenz der Dinge.
Seit einigen Wochen läuft der neue Bond in unseren Kinos. Endlich! Das Datum der Veröffentlichung wurde coronabedingt um mehr als ein Jahr verschoben. Ich habe mich mit der einzigartigen Agentenfigur und ihrer Veränderung im Wandel der Zeiten auseinandergesetzt. Und ich bleibe dabei: Daniel Craig ist der ultimative Bond.
Hilfe, mich verfolgen Treichler! Extreme Stimmen verschaffen sich in Krisenzeiten überproportional Gehör. Ein Beispiel ist der kurios anmutende Aktionismus der eidgenössischen Freiheitstreichler:innen. Das Grüppchen bedient sich Mittel religiöser Kommunikation wie Zeichenhandlung und Geisterbeschwörung – um Hysterie zu schüren.
«Revolutionäres Christentum. Ein Plädoyer» gehört zu den herausstechenden Publikationen in diesem Bücherherbst. Verfasser ist der Theologe und Direktor des Forschungsinstituts für Philosophie Hannover (FIPH), Jürgen Manemann.
Der grosse Schweizer Kulturunternehmer Martin Heller ist im Alter von 68 Jahren in Zürich gestorben. Der Tod passt gar nicht zu einem Kulturimpresario und sprühenden Geist wie ihm. Man kann es sich kaum anders vorstellen, als dass er drüben weiter inszeniert.
Queer, polyamor, etc... Viele sind von den Diskussionen um alternative Beziehungsformen überfordert. Dabei geht es nicht nur um mehr Akzeptanz für LGBTQ+, sondern um Themen, von denen man auch in monogamen Beziehungen profitieren kann.
Spiritualität und Religiosität werden häufig mit ganz grossen Erfahrungen, Fragestellungen und Ansprüchen verbunden. Aber auch alltägliche und ephemere Dinge können Gefässe für das Überschiessende sein. In einer neuen Blogserie widmen wir uns der Transzendenz der Dinge.
Einheitsbrei und viel zu rechts – oder links. Staatstreu und mainstream. Veraltet und elitär. Man spricht gerne schlecht über die Medien. Zum Glück zu Unrecht, findet Stephan Jütte.
«Rückkehr der Delfine» ist der Titel unseres druckfrischen Buches! Es enthält 30 Blogbeiträge aus dem ersten Jahr der reformierten Online-Community, das zugleich das erste Pandemiejahr war. Wir freuen uns auf den Book Launch im Rahmen von «Zürich liest». Ihr könnt am 29. Oktober im Hirschli dabei sein!
Meine Wanderschuhe waren meine absoluten Lieblingsschuhe. Bis ich einen davon in den Dolomiten verlor.

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