Less noise, more conversation.
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Frieden ist nicht billig zu haben. Nach fast einem Jahr Krieg zweier christlich geprägter Nationen auf europäischem Boden ist das überdeutlich geworden. In dieser Stammtischausgabe ringen Michel Müller, Felix Reich und Johanna Di Blasi um eine glaubwürdige friedensethische Position.
Wer sich in diesen Zeiten mit Superheld:innen beschäftigt, der kommt nicht darum herum, sich mit dem Vorwurf der angeblichen «Wokeness» herumzuschlagen, die sich in den Comics der grossen Verlage Marvel und DC, aber auch in ihren Fernseh- und Filmumsetzungen ausgebreitet habe. Dabei lohnt sich ein Blick in die Comics der sechziger und siebziger Jahre.
Wartezimmersituationen sind alles andere als angenehm und eher von ambivalenten Gefühlen geprägt. Der Advent meistens auch. Zumindest die Konfrontation mit dem, was da in den nächsten Wochen auf einen wartet, ist für viele ein Bad in gemischten Gefühlen.
Nach der Dekonstruktion, nach grundlegenden Zweifeln wieder an Gott glauben – wie soll das gehen? Es gibt kein Rezept und es braucht Zeit, aber einiges hilft.
Nicht irgendeins, sondern mein Wort: Weil es etwas Besonderes für mich aus dem Jahr 2022 in sich birgt. Was ist dein Wort des Jahres – egal ob witzig, sperrig, heilig, poetisch oder alltäglich? Hier erfährst Du, welche Wahl Johanna getroffen hat.
Neulich haben wir im RefLab zäh gerungen. Es ging um Jesus. Und um Superman. Aber noch um weit mehr: Wir merkten, dass wir offenbar unterschiedlich gendersensibel und woke sind. Mittels Briefen wollen wir uns austauschen, ohne in Culture Wars zu verfallen. Heute meldet sich Manuel zu Wort. Er hat sich von der Illustration, die für die Blogserie über «Gods & Superheroes» erstellt wurde, nur ungern getrennt.
«wie bitte»: Eine Soundistallation von Via Lewandowsky lädt ein zu schier unendlichem Nachdenken. Dabei gibt es nichts zu verstehen. Und genau das macht es so stark. Das Werk nimmt uns dorthin mit, wo Präsenz und tieferes Angesprochensein beginnen.
Am heutigen internationalen Tag der Menschen mit Behinderungen wünschen wir uns ein zunehmendes Verständnis dafür, wie Menschen mit und ohne Behinderung gleichwertig integraler Bestandteil der Gemeinschaft werden können. Ein Erfahrungsbericht von Sarah Staub.
Die Vergangenheit lässt sich nicht ändern, Zeitreisen sind unmöglich – heisst es zumindest. Was heisst das nun für den Umgang mit der eigenen Biografie? Sind wir für immer “jene, die...”? Oder können wir uns aus solchen Geschichten auch lösen?
Die Theologin Anna Näf, die sich bei Christian Climate Action engagiert, berichtet in ihrer Klimakolumne «Planet A», wo sie in der Klimakrise über die eigene Faulheit stolpert oder den Kopf an absurden Argumenten stösst. In dieser Folge träumt sie von Genuss ohne Reue.

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