Less noise, more conversation.
Less noise, more conversation.
Die Überfremdungsinitiative von James Schwarzenbach jährte sich kürzlich zum 50. Mal. Grund genug, um mit meinem Vater darüber zu reden.
Many of us deal with various levels of trauma and fear in our systems. At times, it might feel like it is all consuming and we often leave our bodies altogether, we dissociate. In trauma sensitive Yoga, we learn how to come back into our bodies, embody and find back to the present moment.
Eine Bekannte erzählte mir an einem Sommertag beim Eistee, dass sie eine ›Angststörung‹ habe. Mehrere Monate ist die lebenslustige Frau deswegen krankgeschrieben gewesen und konnte nicht arbeiten. »Was macht Dir Angst?«, habe ich gefragt. Sie wisse es nicht, lautete die Antwort. Die Angstanfälle seien grundlos aufgetaucht. Es hörte sich mysteriös an. Benennbar für die Frau sind lediglich körperliche Begleitsymptome wie Schweiss, Beklemmung, Atemnot, Schlaffheit.
When times are intense, a consistent practise is key for our overall wellbeing. In this guided meditation, awareness is filling out our bodies to touch the whole inside – let yourself be made of awareness. And discover how incredible comfort is possible for your being, when you step out of your thought stream.
Gebetskultur hat wenig mit der Dauer der Gebetszeit zu tun: Weg von frommem Leistungsdruck und religiöser Selbstoptimierung!
Markus Huppenbauer ist Ethik-Professor an der Universität Zürich. In diesem Semester hat er eine Lehrveranstaltung zum umstrittenen kanadischen Intellektuellen Jordan Peterson und dessen Buch «12 Rules for Life» angeboten. Warum tut er das? Und was taugen die Rules? Stephan Jütte will es wissen.
Wie viele andere habe ich letzte Woche auf Instagram ein schwarzes Bild gepostet mit dem Hashtag: #Blackouttuesday. Viele schlossen sich dieser Aktion an, weil sie nach dem furchtbaren Tod von George Floyd ein Zeichen zum Innehalten setzen wollten. Ich war dankbar, irgendwas tun zu können angesichts einer Grausamkeit, die verzweifelt oder aggressiv oder beides macht. Irgendwas ist oft zu wenig.
Wie gehen wir mit Geschichte(n) um?
Zahllose christliche Gemeinschaften und Institutionen schreiben sich als »Kirchen« an. Aber ist diese Selbstbezeichnung gerechtfertigt – oder wird damit der Mund allzu voll genommen? Ein Statement für ein Verständnis von Kirche als einer verwegenen Wette.
Warum wir Probleme nicht sehen

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