Gott ist vielleicht das Einzige, was wir wirklich nicht brauchen. Aus dieser Nutzlosigkeit und Unverfügbarkeit scheint ab und an ein Licht auf unsere nutzenorientierte Welt. Von weit weg. Ganz warm.
„Widerborstig glauben“ ist eine kleine Sommerkolumne mit Beiträgen über unzeitgemässe Weisheiten christlicher Spiritualität, die uns vielleicht erst mal gegen den Strich gehen. So etwas wie eine stachelige Suche nach ungebürsteter Lebendigkeit. Der dritte Beitrag fragt nach der Erfahrung, dass Gott sich den Menschen entzieht.
„Widerborstig glauben“ ist eine kleine Sommerkolumne mit Beiträgen über unzeitgemässe Weisheiten christlicher Spiritualität, die uns vielleicht erst mal gegen den Strich gehen. So etwas wie eine stachelige Suche nach ungebürsteter Lebendigkeit. Der zweite Beitrag thematisiert das Recht ein anderer oder eine andere zu werden.
Wir «Indie-Christen» identifizieren uns mit der christlichen Tradition, aber nicht einer bestimmten Denomination. Immer weniger Menschen verstehen eine einzelne Kirche als «geistliches Zuhause», sondern finden Kirche an verschiedenen Orten.
Für die Kirchen in Europa läuft es nicht gut. Sie tragen schwer an vergangenen und gegenwärtigen Skandalen. An schrecklichen und an peinlichen Geschichten. Und vielleicht noch schlimmer, auch der vermeintliche Glanz dringt kaum noch durch.
Wie weit würdest du gehen, um die Welt zu verstehen? Würdest du deinen Verstand aufs Spiel setzen, deine Gesundheit und dein Leben opfern, nur damit du der Wissenschaft dienen kannst? Würdest du den Lauf der Geschichte verändern wollen und gleichzeitig daran zerbrechen?
„Widerborstig glauben“ ist eine kleine Sommerkolumne mit Beiträgen über unzeitgemässe Weisheiten christlicher Spiritualität, die uns vielleicht erst mal gegen den Strich gehen. So etwas wie eine stachelige Suche nach ungebürsteter Lebendigkeit. Der erste Beitrag dreht sich um das Thema Keuschheit.