Less noise, more conversation.
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Ist es wichtig, etwas als «muslimisch», «christlich» oder «hinduistisch» zu bezeichnen? Könnten wir diese Labels auch einfach weglassen? Und: Wie lassen sich stark kulturell geprägte Begriffe in andere Kontexte transferieren ohne bedeutungslos zu werden? Ein Gespräch zwischen Patrick und Leela.
Stephan hat in der Inauguration des US-Präsidenten einen zivilreligiösen Akt erwartet. Tatsächlich fand er sich in einem veritablen Gottesdienst wieder. 
In dieser Blogserie erkunden wir die Unberechenbarkeiten unseres modernen Lebens – und suchen nach Antworten auf die Frage, wie man mit den Risiken und Nebenwirkungen der neuzeitlichen Existenz leben kann, ohne den Kopf in den Sand zu stecken. Sollte es sogar möglich sein, auf dem dünnen Eis zu tanzen?
Die Philosophin Carolin Emcke appellierte beim Zürcher Philosophiefestival leidenschaftlich für die Leidenschaft. Und dafür, Freiheitsräume nicht der Angst zu opfern.
Wir gehen wieder ins Home Office, arbeiten also von zu Hause aus und leben am Arbeitsplatz. Das ist nicht immer einfach, deswegen hier ein paar Hacks und Learnings.
Zwischen Weihnachten und Neujahr fragte mich ein Freund, ob es eigentlich aus theologischer Perspektive zulässig sei, die Bibel zusammen zu fassen. Darf man ein Abstract mit ihren Essentials zusammenstellen? Das könnten dann auch diejenigen lesen, denen das Buch sonst zu umfangreich und zu mühsam wäre. Ich schwankte.
»Theologie des Zeitgeistes« ist eine Serie, in der Kirstine Fratz und Andreas Loos fünf angesagte Themen bespielen – jeweils aus zeitgeistlicher und gottesgeistlicher Perspektive. Dieser Beitrag zapft die lebendige Quelle aller Kreativität an: Ein Gott, der Eifersucht und Neid nicht kennt, sondern seinen schöpferischen Geist mit uns teilt. Eine zeitgemässe Befreiung zu ungezwungener und spielerischer Kreativität.
Hast du auch so fiese Knoten unter den Schulterblättern? Genau mit jenen setzen wir uns heute auseinander und geben den Faszien eine gute Massage.
Für viele Drogenabhängige war das Rehabilitations-Zentrum «San Patrignano» ein Segen, andere Betroffene tragen die seelischen Narben der fragwürdigen therapeutischen Methoden noch in sich.
Influencer-Marketing hält zunehmend Einzug in kirchliches Denken und Planen. Ständig werden neue Werbekanäle eröffnet und christliche Social-Media-Stars wähnen sich im Kampf um die knappe Ressource Aufmerksamkeit in Christus Fussstapfen. Ist das noch heilig oder schon heillos überfordernd?

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