Less noise, more conversation.
Less noise, more conversation.
Unser Slogan ist nicht einfach dahergeredet und tönt na lässig. Sondern tatsächlich so erlebbar, für jede*n von uns. Unsere Reise heute nimmt dich unter anderem dorthin mit.
Seit jeher haben sich Menschen gefragt, woher das Böse kommt und weshalb es Böses gibt: In Form von Naturkatastrophen, Krankheiten, moralischen Verwerflichkeiten oder schlicht der doch etwas arg begrenzten und offensichtlich nicht immer ganz fair verteilten Lebenszeit der Menschen. Die meisten haben sich das nicht abstrakt gefragt, sondern konkret, angesichts eigener Krankheit, lebensbedrohlicher Missernten, dem (viel zu frühen) Verlust eines geliebten Angehörigen oder wenn sie unter der Herrschaft eines Tyrannen gelitten haben. «Weshalb trifft es mich? Warum müssen wir leiden?» 
Das chinesische Neujahrsfest, Horoskope und etwas Postkolonialismus
In dieser Blogserie erkunden wir die Unberechenbarkeiten unseres modernen Lebens – und suchen nach Antworten auf die Frage, wie man mit den Risiken und Nebenwirkungen der neuzeitlichen Existenz leben kann, ohne den Kopf in den Sand zu stecken. Sollte es sogar möglich sein, auf dem dünnen Eis zu tanzen?
Leide ich an unverbrauchtem, hinausgezögertem Leben? Oder bin ich depressiv?
Ein Gespräch mit dem kolumbianischen Schriftsteller und Theologen Juan Esteban Londoño.
In hochinfektiöser Zeit brauchen wir sie dringend. Sie ist persönliches Lebenselixier und soziale Energie. Ohne sie kann kein Mensch leben. Sie kommt gerne zu uns im Medium des Heiligen Geistes. Mit ihr endet die Blogserie «Theologie des Zeitgeistes», aber sie selbst fängt erst richtig an: Begeisterung!
Wo die Liebe hinführt – Ein Gespräch mit Thomas Dummermuth.
Peter Sloterdijk im RefLab-Gespräch mit Johanna Di Blasi über göttliche Inspiration, höllische Träume und Mythensammler auf dem Meer zerfallener Überlieferungen. Anlass des Gesprächs ist das neue Buch des Philosophen: «Den Himmel zum Sprechen bringen: Über Theopoesie». Der Vertreter der zynischen Vernunft blickt darin erstaunlich freundlich auf Religionen und Religiosität.
Eingesperrt, alleine und antriebslos: Der für viele stark eingeschränkte Alltag wirkt sich auf unsere Stimmung, ja auf unsere mentale Gesundheit aus. Ein Ende ist nicht wirklich absehbar, darum stellen wir uns heute die Frage: Wie können wir unser Immunsystem pflegen, zu uns gut Sorge tragen, auch wenn alles so anders ist? Ein Gespräch mit der Immunologin Anna Katharina Ehlert.
Das vergangene Jahr zehrt an der Seele. Wir halten durch, sind optimistisch, stark. Meistens. Hiermit gebe ich mir selber die Erlaubnis, zwischendurch auch zu verzweifeln.
Es braucht vielleicht etwas Mut, sich so auf den Rücken rugele zu lassen. Doch der Boden ist nicht weit weg und nach zwei, drei Mal hast du vielleicht sogar richtig Freude daran und merkst, wie schnell dein System richtig einheizt.

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