Less noise, more conversation.
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Seit ich denken kann, sind Katzen meine #spiritanimals. Meine Beziehung zu den eleganten und eigenwilligen Tieren hat sich in all den Jahren sehr verändert – vom «Katzen haben» hin zu einem Lernen von ihnen.
Die Frage nach Gott stellen sich Menschen seit Jahrtausenden. In ihrem Nachdenken und Hoffen, Dichten und Erklären, Erzählen und Verehren haben sie viele Götter geschaffen. Manche sind zornig und bedrohlich, andere egoistisch und gegenüber den Menschen gleichgültig. Viele sind etwas eitel und mächtig, ein paar sind gütig und ganz liebenswert. Sie sind allesamt Produkte unserer Phantasie. Dennoch: Manche von ihnen haben sich als sehr wirksam erwiesen. Keine ägyptische, assyrische, jüdische, hellenistische oder römische Hochkultur ohne ihre Götter. Kein Kastenwesen, kein kriegerischer Jihad, keine Ständegesellschaft, kein Kaiser und kein Kloster ohne Götter. Aber abgesehen von der kulturellen Mächtigkeit unserer Gottesbilder: Korrespondieren sie überhaupt mit einer Wirklichkeit ausserhalb unseres Denkens? Gibt es Gott?
Vielleicht bist du auch öppedie in den Bergen diesen Winter und merkst, wie sehr Wintersport die Muskulatur beansprucht. Vor allem rund um Hüfte und Gesäss – diese beiden Übungen sind Après Ski, wie sich der Körper das wirklich wünscht.
Johanna von Orléans Zeit war – wie unsere ­­­­– gekennzeichnet durch ein Wirrwarr an Fake News, Kämpfe mit unklaren Fronten, Schwarzweissdenken und Endzeitstimmung. Johanna Di Blasi setzt sich in zwei Teilen mit ihrer daueraktuellen Namensvetterin auseinander. Ausgangspunkt ist eine neue Biografie: Gerd Krumeichs «Jeanne d'Arc: Seherin, Kriegerin, Heilige». In Teil 1 geht es um die Sache mit der Jungfräulichkeit.
«Berufung» ist ein aufgeblähtes Wort geworden: Ob man sie gefunden hat und ihr nachgeht, definiert den eigenen Lebenssinn und Wert.
Was uns der Science-Fiction-Roman «Krieg der Welten» 123 Jahren nach der erstmaligen Publikation noch zu sagen hat ...
Manu und ich haben drei Anläufe gebraucht, um unsere Podcastfolge zur Frage «Was ist Wahrheit?» aufzuzeichnen. Das hat mehrere Ursachen: Die Intuition, dass mit «Wahrheit» viel auf dem Spiel steht, eine falsche Skepsis gegenüber «Wahrheit» und ein riesen Durcheinander in der Frage, was Wahrheit eigentlich meint.
Der freiwillige Verzicht auf Nahrung boomt in der ersten Welt: Die Vorteile von «intermittent fasting», Saftkuren oder Wasserfasten mit Glaubersalz überzeugen Medizin und Silicon Valley gleichermassen. Doch was kann es wirklich? Ist es lediglich spirituelle Anorexie?

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