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Berset-Teufel und Salzteig-Ängeli

Manu lebt im Epizentrum der Corona-Massnahmen-Kritiker*innen! Wie er die Demo in Liestal erlebt hat und weshalb er sogar Verständnis für gewisse Anliegen teilt, erzählt er in dieser Folge. Ausserdem: Was tun, wenn man angesichts der Schulaufgaben der Kinder selbst seinen Körper verlassen möchte?

Kommt gut in die Woche, ihr Engel, Teufelchen und Geografielehrerinnen. Und hinterlasst ein Abo. Bei jeder Schweizer Zeitung, oder hier für den Podcast 😉

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6 Kommentare zu „Berset-Teufel und Salzteig-Ängeli“

  1. Hart an Grenzen der heutige Podcast;-) aber ich konnte wieder lachen und es ging auch in die Tiefe✌🏼😈
    Ps: welche Zeitung soll ich abonnieren? Das habe ich noch nicht verstanden😁

    1. stephan jütte

      danke markus! meine tipps: republik, nzz, süddeutsche und als wochenzeitung die zeit 😀 und immer froh sein, dass wir unsere srf-medien haben ❤️

  2. Sali Stefan

    Glaubst du, wenn du Corona-Skeptiker aus der Agglomeration als Idioten bezeichnest, dass du diesen Menschen mit offenem Herzen und demütig begegnest?
    Oder denkst du, dass es so einfach ist bei diesem Thema zu wissen?
    Oder habe ich etwas nicht ganz verstanden?

    Liebe Grüsse
    Miriam

    P.S: Abonniert doch Corona-Transition. Super Journalismus! 😉

    1. Stephan Juette

      Hoi Miriam,
      nein, das ist nicht demütig aber sicher offenherzig 😉
      Im Ernst: Nein, es ist eben nicht einfach, „bei diesem Thema“ draus zu kommen. Deswegen sollten wir aufhören mit der Stürmerei und unser eigenes Youtube-Wissen nicht zu ernst nehmen, sondern den Expertinnen und Experten vertrauen. Und auf die Acht geben, denen es besonders schlecht geht.
      Zu deinem Abo Tipp: Ich habe hier einen tollen Artikel dazu gefunden: https://www.nzz.ch/gesellschaft/bei-corona-skeptikern-sind-gefuehle-wichtiger-als-fakten-ld.1603166?reduced=true
      Lieber Gruss!
      Stephan

      1. Und genau da liegt meiner Meinung nach der winzig, kleine Unterschied, den wir Menschen immer wieder vergessen.
        Ich bete darum, dass ich wissen darf. Es ist reine Gnade.
        Fakten sind oftmals finanziert ;-).

        1. @Miriam
          „Ich bete darum, dass ich wissen darf. Es ist reine Gnade.“
          Und genau diese fromme Pseudo-Demut ist es, die so viele Fromme in die Arme von Menschen treibt, die behaupten, genau zu wissen, was „hinter allem“ steckt. Und gepaart mit der frommen Mär vom einfachen Gläubigen, der angeblich mehr über Gott wissen kann als die wissenschaftlich ausgebildeten Theologen – einfach nur deshalb, weil er so ein simples Gemüt hat -, führt das dann auch dazu, dass man ordentlich ausgebildeten Journalisten, weil sie mit ihren Recherchen Geld verdienen, nicht mehr glaubt und sich stattdessen Möchtegern-Besserwissern anvertraut, die ihre pseudowissenschaftlichen und pseudojournalistischen Inhalte bewusst laienhaft inszenieren mit schlecht gemachten youtube-Videos und aus dem Zusammenhang gerissenen Pseudofakten.

          Und dann kann man eben auch keine vernünftigen Diskussionen mehr führen. Mit wissenschaftlichen Fakten – denn die werden von vorneherein in Frage gestellt, weil sie wissenschaftliche Fakten sind. Und weil Wissenschaftler ja damit Geld verdienen, Wissenschaftler zu sein. Und die Journalisten damit, Journalisten zu sein.

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