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Beiträge Religion & Glauben

Heiliger Rest? Ohne mich!

Gott ist vielleicht das Einzige, was wir wirklich nicht brauchen. Aus dieser Nutzlosigkeit und Unverfügbarkeit scheint ab und an ein Licht auf unsere nutzenorientierte Welt. Von weit weg. Ganz warm.

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Auf Gottesentzug

„Widerborstig glauben“ ist eine kleine Sommerkolumne mit Beiträgen über unzeitgemässe Weisheiten christlicher Spiritualität, die uns vielleicht erst mal gegen den Strich gehen. So etwas wie eine stachelige Suche nach ungebürsteter Lebendigkeit. Der dritte Beitrag fragt nach der Erfahrung, dass Gott sich den Menschen entzieht.

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Busse tun und beichten – vom Recht, ein anderer zu werden

„Widerborstig glauben“ ist eine kleine Sommerkolumne mit Beiträgen über unzeitgemässe Weisheiten christlicher Spiritualität, die uns vielleicht erst mal gegen den Strich gehen. So etwas wie eine stachelige Suche nach ungebürsteter Lebendigkeit. Der zweite Beitrag thematisiert das Recht ein anderer oder eine andere zu werden.

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Vier Hippies mit Trommeln, die durch eine Wüstenlandschaft laufen

„Indie-Christen“: Nomadinnen zwischen Lagerfeuern

Wir «Indie-Christen» identifizieren uns mit der christlichen Tradition, aber nicht einer bestimmten Denomination. Immer weniger Menschen verstehen eine einzelne Kirche als «geistliches Zuhause», sondern finden Kirche an verschiedenen Orten.

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Keusch leben

„Widerborstig glauben“ ist eine kleine Sommerkolumne mit Beiträgen über unzeitgemässe Weisheiten christlicher Spiritualität, die uns vielleicht erst mal gegen den Strich gehen. So etwas wie eine stachelige Suche nach ungebürsteter Lebendigkeit. Der erste Beitrag dreht sich um das Thema Keuschheit.

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Im Flow

Es gibt diese Begegnungen, in denen einfach alles passt. Wer wollte das nicht erleben. Gar nicht so schwierig, meint die Geschichte, die hier erzählt wird.

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Als Kind glaubte ich an Gott

Wenn Kinderglaube erwachsen wird.

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Spott und Hohn

Spott und Hohn sind eine ständige Erfahrung für jeden Menschen, der von seinem Glauben reden will. Sie lassen ihn verstummen. Spott und Hohn bewirken, dass man sich des Evangeliums schämt, dass die Überlieferung stockt. Aber es ist nicht nur der Spott über die „Frommen“ und ihre Dummheit, die Scham auslöst, damit ist die Sache noch nicht begriffen. Spott und Hohn entstammen enttäuschter Hoffnung. Sie sind ein eminent religiöses Phänomen. Und die Religion ist nicht voll begriffen, wenn nicht auch diese Gegenposition zur Religion verstanden wird.

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Das Gegenteil von Tinder

Seien wir ehrlich, „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“ klingt in unseren Ohren manchmal ziemlich übertrieben. Denn Liebe, wie wir sie für gewöhnlich definieren, wenn …

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Kirche: Wir halten die Wette und erhöhen den Einsatz

Ja wie beschwingt und grosszügig ist das wohl? Im gar nicht sterilen, kirchlichen Ref-Labor testen Manuel Schmid und Stephan Juette den Satz „Gott braucht keine …

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