Less noise, more conversation.
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Musikalische Interventionen als Inspiration zum weiteren Vorgehen.
Ja, das Ende naht, und zwar immer. Aber was, wenn Bewusstsein nicht lokal gebunden ist, sondern Raum und Zeit transzendiert?
„Whisky-Spirituality“ ist eine kleine Kolumne über die flüssigen Grenzen zwischen spiritus und dem Creator Spiritus. Ein Angebot für leckeres Staunen mit theologischen Zwischennoten.
Die Coronakrise bedroht die wirtschaftliche Existenz vieler Kunstschaffender. Dabei ist Kunst kein Luxus, sondern Kraftquelle – auch jetzt.
«Fernschreiben aus dem Wald» ist eine neue Kolumne von Jürg Halter. Halter ist Schriftsteller, Spoken-Word-Künstler und Speaker. Er gehört zu den bekanntesten Schweizer Autoren seiner Generation und zu den Pionieren der neuen deutschsprachigen Spoken-Word-Bewegung.
Ich habe mir einen Grill bestellt. So ein Teil mit vier Brennern und einem Infrarot-Kochfeld. Bei solchen Dingen funktioniere ich noch immer wie ein kleiner Junge.
Jetzt hätten wir die Chance, unsere Wirtschaft ganz grundsätzlich zu überdenken. Aber wir werden uns wohl gut schweizerisch durchwursteln. Ja, manchmal ist Klatschen auch nur ein Zeichen dafür, dass man leere Hände hat.
Das Ende des Lockdown naht. Wie können wir uns auf die Zeit danach vorbereiten? Und was braucht es, damit wir die Herausforderungen, die auf uns warten, angehen können?
Ein bisschen Auflockerung nach der ersten Lockerung: Machen Sie den Corona-Persönlichkeitstest!
Natürlich, was soll die Frage? Wer möchte das nicht? Die letzten Monate haben doch mehr als deutlich gemacht, was wir alles opfern, um gesund zu bleiben. Gesundheit, so scheint es, ist ein wichtiges Ziel eines guten Lebens.
Es stimmt schon: Gottesbeweise haben immer einen Haken. Irgendwo tragen sie immer einen Glauben oder eine Vorannahme in den Beweis hinein. Sie sind nicht gültig. Aber sie sind interessant. Und wenn wir sie als kleine Kunstwerke menschlichen Denkens begreifen, sind sie schön wie Musik, tröstlich wie ein Gebet oder Spiegel unseres Denkens, wie ein Selbstgespräch.
Krisenzeiten bringen das Beste und das Schlechteste im Menschen hervor. So gibt auch die aktuelle Pandemie-Ausnahmesituation genügend Grund, sich vor dem Menschsein zu ekeln – und es zugleich hochzuhalten. Die Frage bleibt: Worauf wollen wir in Zukunft setzen?
Der gegenwärtig viel besprochene Roman „Die Pest“ (1947) von Albert Camus ist mehr als eine kritische Auseinandersetzung mit dem Christentum. Er ist auch eine Parabel, was Glaube sein könnte – und nicht nur, was er auf keinen Fall sein darf.
Das Bild «Flutumfangen» von Frank Buchser, in einer derzeit nicht zugänglichen Ausstellung in Bern, spiegelt unser Gefühlsleben im Lockdown wider.
Ostern ist das Fest für diejenigen, die immer wieder aufgestanden sind, die es versucht haben. Und jetzt nicht mehr mögen.

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