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Spiritualität

Die «New York Times» bezeichnete ihn als «Lieblingsphilosophen des Internet». Jetzt schreibt Byung-Chul Han über das Gebet – und richtet Spitzen gegen den Protestantismus.
Warum ich die meiste Zeit des Tages buchstäblich ver-rückt lebe und warum die stille Revolution mein Ausweg ist.
Dass Gärten Leben stiften und heilend, vitalisierend wie beglückend auf uns wirken, liegt auf der Hand. Doch welche Kräfte animieren uns, wenn wir Gärten erschaffen, kultivieren oder aufsuchen?
Ich bin ein Schatten, in die Sonne verliebt ... Peter Hüseyin Cunz über seine Liebe zur islamischen Mystik und seine Sicht auf Auswüchse des politischen Islam.
Beziehungen sind faszinierende und herausfordernde Welten, die sich zwischen Menschen aufspannen – umso mehr aus einer tantrischen oder non-dualen Perspektive. Wenn ich weiss, dass wir eigentlich dasselbe Eine sind, wie lebt sich dann Beziehung?
Wie erklärt sich der Sog, der uns gerade im Sommer nach draussen zieht und uns zu Grünsüchtigen macht? Eine Spiritualität des Gartens durchsetzt mit theologischer Muttererde.
In der Sommerreprise von Holy Embodied stellen wir dir unsere Lieblingsfolgen vor: Folgen, die uns überraschten, begeisterten, herausgefordert hatten. Den Anfang macht die Reportage über den Walliser Strahler Reinhard Eyer.
Sie treffen sich per Zoom. Zum gemeinsamen Schweigen. Klosterleben im digitalen Zeitalter. (Podcastgespräch inklusive sieben Minuten geführte Meditation)
Sind Zyklusrituale und Gespräche mit der Gebärmutter spiritueller Schnickschnack? Anja Käthner sagt: Nein. Im Gespräch erklärt sie, warum genau dort unsere Kraft liegt.
Gelebte Spiritualität macht uns oftmals sensibler denn je – wie geht man damit um? Und was sind die häufigsten Fallen, in die wir dabei tappen?
Drei Menschen erzählen in kurzen Videobeiträgen, was für sie Spiritualität im Alltag bedeutet.
Eines der wohl grössten Worte: Frieden. Wer wünscht sich ihn nicht? Wer jagt ihm nicht nach? Marco Michalzik versucht den Frieden zumindest sprachlich zu fassen.
Die grossen Worte, wer kennt sie nicht und weiss allzu oft nichts mit ihnen anzufangen. Marco Michalzik nimmt sich in seinem Text der Gnade an und landet dabei bei Glaube, Liebe und Hoffnung und dem ganz Alltäglichen.
Wir leben in Zeiten der «Polykrise». Die weltpolitischen Ereignisse überschlagen sich, und vielen Menschen fällt es schwer, den ihre Hoffnung aufrecht zu erhalten. Ist es möglich, mitten in den Unberechenbarkeiten des Lebens den Kopf über Wasser zu halten? Kann man den Moment geniessen, auch wenn die Zukunft unsicher ist?
Wie ich mich barfuss in die Weite laufe
Kannst du Glauben lernen, wie eine Sprache- oder ist Glaube eher wie ein Ort, an den du reist?

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