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Beiträge Emotionen

Fremdscham ist mein Leistungssport

“Schamlos durch das Leben” ist eine neue Kolumne von Joana Lewandowski. Im ersten Beitrag der Autorin geht es um Fremdscham.

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Integration des Lichts

Auch Glück lässt sich verdrängen! Über das Drama der Wiedererinnerung, den ›vernünftigen Aberglauben‹ der Kelten und den Proust-Effekt

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Eine Süssspeise und viele verletzte Gefühle

Wenn die Migros die zurzeit im Fokus stehende Süssspeise unter dem bisherigen Namen nicht mehr anbieten will, ist das nur recht und billig, weil der …

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Kantate! Singt!

Singen tut gut. Jetzt gemeinsam zu singen, ist gefährlich. Aber Mundhalten ist auch keine Lösung. Denn hinter dem Singen steckt mehr.

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Warum zurück zur Normalität unmöglich ist

Menschen mögen Routine. Mögen Normalität. Mögen die Voraussehbarkeit ihres Alltags. Kommt sowas wie Corona daher, bringt das alles durcheinander. Nur schnell zurück zum normalen Leben! Warum das nicht geht – von Deborah Leela Sutter.

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Früher war alles besser!

»Nostalgie« meint eine sehnsuchtsvolle Hinwendung zu vergangenen Erfahrungen, Eindrücken und Tätigkeiten. Was Heimweh für den Raum ist, das ist Nostalgie für die Zeit. Und das darf man sich dieser Tage auch mal gönnen…

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Sehnsucht nach dem falschen Leben. Eine Bildbetrachtung

Das Bild «Flutumfangen» von Frank Buchser, in einer derzeit nicht zugänglichen Ausstellung in Bern, spiegelt unser Gefühlsleben im Lockdown wider.

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Lieblingsmomente

Ist es zynisch, mitten in unserer pandemiebedingten Ausnahmesituation von seinen persönlichen Lieblingsgefühlen zu erzählen? Ich denke nicht. Denn gerade in beschwerlichen und zukunftsunsicheren Zeiten gilt es, sich den Alltag nicht vorzeitig entzaubern zu lassen. Also dann: Hier sind meine fünf ganz subjektiven Glücksmomente, die mir auch der Corona-Lockdown noch nicht ausgetrieben hat …

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Lob der Verschwendung

Erst musste ich mich daran gewöhnen, keine Hände zu schütteln. Und jetzt fange ich an, die Nähe der anderen zu vermissen.

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Die vernachlässigte Kraft der Wut

Wut hat keinen Platz in unserer Gesellschaft. Oder vielmehr, wir haben keine schlauen Strategien, damit umzugehen. Und Frauen, die haben so oder so nicht wütend zu sein. Wie wir letzte Woche am Internationalen Frauentag aber gesehen haben: Wut bewegt, hat das Potential den status quo zu verändern.

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