Less noise, more conversation.
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Kriege gehen weiter und auch die Klimaüberhitzung verdunkelt unsere Zeit und Welt. Wir sind aber noch immer nicht verzweifelt genug. Sonst würden wir Hoffnungsschimmer sehen und mehr tun.
Wir leben in Zeiten der «Polykrise». Die weltpolitischen Ereignisse überschlagen sich, und vielen Menschen fällt es schwer, den ihre Hoffnung aufrecht zu erhalten. Ist es möglich, mitten in den Unberechenbarkeiten des Lebens den Kopf über Wasser zu halten? Kann man den Moment geniessen, auch wenn die Zukunft unsicher ist?
Wie ich mich barfuss in die Weite laufe
Kannst du Glauben lernen, wie eine Sprache- oder ist Glaube eher wie ein Ort, an den du reist?
Ihr neustes Projekt heisst «Totätanz» und ist eine Aufforderung zur Auseinandersetzung mit dem Tod – «der ist nämli einfach Teil des Lebens», sagt die Jodlerin Simone Felber. Warum Jodeln per se eine existentielle Angelegenheit ist und Trauernde nicht Aussätzige – hört ihr in dieser Folge.
Vor 500 Jahren erhoben sich Bauern gegen das Feudalregime. Ihre Forderungen fassten sie in «Zwölf Artikel»: ein berührendes Zeitdokument mehr als gerechter Anliegen.
Selbstbestimmtes Arbeiten bedeutet Freiheit – aber auch den Druck, produktiv sein müssen. Wie man effizient ist – und trotzdem gesund bleibt.
Die neue Zürcher Religionsbefragung wirft ein Schlaglicht auf das Verhältnis zwischen Gesellschaft und Kirche – und liefert überraschende Einsichten zur reformierten Kirche. Sie wird geschätzt, aber selten genutzt. Man vertraut ihr – aber ohne Nähe. Was bedeutet das für unsere Zukunft? Stephan Jütte wagt eine Analyse zwischen Selbstkritik und Zuversicht.
Spiritualität und Religiosität in Alltagsdingen: zum Beispiel unterwegs in einer Kindheitserinnerung, mit Nonno auf der Vespa durch italienische Gassen flitzend.
Ok, mal was ganz Banales. Manuel ist begeistert von Demotivationssprüchen. Irgendwie haben sie auf ihn eine befreiende Wirkung. Hier sind einige seiner Lieblingssprüche. Und einige Gründe, warum sie uns paradoxerweise Mut machen könnten…
Hoffnung, ein grosses Wort. Zukunftsadressiert. Und doch nährt sich auch Hoffnung aus dem Hier und Jetzt. Zum Beispiel dem Spiel der Sonne in Bäumen. Im Japanischen: Komorebi.
Vor 100 Jahren starb der Begründer der Anthroposophie Rudolf Steiner. Er war nicht nur Religions- und Lebensreformer, sondern auch Künstler, Designer und Dichter.
Das Erleben von Gott ist nicht abgekoppelt vom Körper, sondern findet unmittelbar im und über den Körper statt. «Warum Gott mehr mit deinen Zehen zu tun hat, als du denkst»: Diesen Claim wollen wir gemeinsam als konkrete Erfahrung im Körper entdecken.
In einer ersten Folge hatten Thorsten und Andi vorgelegt und alle Hörer:innen von Geist.Zeit eingeladen, ihre eigene Antwort auf die Frage «Was fehlt, wenn Gott fehlt?» zu schreiben.
Die reformierte Theologin und Pfarrerin Anna Näf mit einem persönlichen Bekenntnis in der Reihe «Glaubensdinge». Näf ist Jugendarbeiterin und engagiert sich in der Klimabewegung.

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