Less noise, more conversation.
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Was ist ein gutes Leben? Diese Frage treibt die Menschheit buchstäblich seit Jahrtausenden um. Die griechischen Philosophen haben unterschiedliche Konzepte eines gelungenen, tugendhaften Lebens entwickelt. Schon sie stritten sich darüber, wann ein Mensch mit dem Gefühl ins Grab sinken konnte, ein wahrhaft «gutes» Leben geführt zu haben. Und heute? Was zeichnet ein gelungenes Leben aus?
Vielleicht fühlst du dich im Moment nicht unbedingt wie eine Heldin, vielleicht fehlen dir die verschiedenen Alltagsabenteuer im Homeoffice. Dann lass dich auf das Abenteuer der liegenden Heldenposition (supta virasana) ein!
Faul zu sein hat keinen guten Ruf: Faulheit gilt es zu bekämpfen, zu überwinden, wehe man gibt ihr Raum. Doch hat sie diese schlechte Reputation verdient? Könnte nicht vielmehr eine grosse Kraft darin liegen?
Kleine Phänomenologie aktueller Müdigkeitsformen – und eine Anregung zum Selbstversuch
Ein Jahr Corona: ein persönlicher Rückblick auf leere Strassen, solidarisches Klatschen und tragikomische Löschaktionen.
Die Bibel begleitet und begründet die christliche Kirche seit zwei Jahrtausenden. Aber was heißt es eigentlich, mit oder aus der Bibel zu leben? Thorsten Dietz regt in diesem Beitrag dazu an, die Bibel als Zeugnis eines großen Dramas zu lesen, an wir auch heute noch teilhaben…
Klar: Ohne Dingen einen Namen zu geben, können wir uns nicht verständigen. «Ein Tisch, ist ein Tisch.» Aber es gibt Begriffe, die der Verständigung nicht vorausgehen, sondern sie quasi voraussetzen oder erzwingen wollen. Diese Begriffe führen nicht zu einer Polarisierung innerhalb der Gesellschaft, sondern sind deren Ergebnis. Sie sind Denkabkürzungen, die entweder eine träge und selbstgefällige Political Correctness befördern oder auf der populistischen Welle eines leeren Freiheits- und Individualismusideals reiten.
Zumutungen der neuen Unternehmens(un)kultur: Ein Survival-Guide

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